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Willkommen bei 360° Neuseeland
Die neue Ausgabe 2/2012 von 360° ist am Markt
Samstag, 04. Februar 2012 um 11:35 Uhr

Die Ausgabe 2/2012 von 360° Neuseeland ist jetzt neu auf dem Markt.

In dieser Ausgabe finden Sie in drei Beiträgen ein umfangreiches Special zur Kultur der Ureinwohner Neuseelands, der Maori, sowie Tipps, wie man auch als Tourist tief in den Alltag und die Lebensweise der Maori eintauchen kann.

Weitere Themen sind u.a.:

  • Wandern im Mount Cook National Park
  • Die Whanganui Journey: Flussreise in die Vergangenheit
  • Elternzeit in Neuseeland
  • Kleine Kinder große Reise: Kann man mit zwei kleinen Kindern für zwei Monate ans Ende der Welt reisen?
  • Hop-on-Hop-off mit Buspass: Flexible Busrundreise
  • Christchurch fights back: Wie eine Stadt im Bildungsbereich nach zwei Erdbeben wieder Fuß fasst.
  • Acht Monate Neuseeland: Als deutsche Bäuerin auf einer Farm
  • Einmaleins der Einwanderung: Vorsorge und Versicherungen
  • Heiraten in Neuseeland
  • Free Things - und alles kostenlos

Das aktuelle Inhaltsverzeichnis mit diesen und den weiteren Themen ist abrufbar unter: http://bit.ly/360NZ1977

Jetzt ganz neu!!: Die aktuelle Ausgabe oder auch ältere Hefte können für nur 4 € pro Ausgabe auch digital als PDF-File bestellt werden! Oder Sie wollen nur einen einzelnen Beitrag lesen? Auch das ist möglich. Jeder Beitrag ist einzeln für 1 € bestellbar! Die Inhaltsverzeichnisse aller bisher erschienenen Ausgaben sind hier abrufbar: http://bit.ly/360NZ1978. Sie wollen ein digitales PDF-Abonnement abschließen? Auch das ist möglich. Das digitale Jahresabo (vier Ausgaben) kostet nur 16 statt 24 €, das Zweijahresabo (acht Ausgaben)  sogar nur 30 € statt 43,20 €. Dies ist insbesondere eine Alternative für Leser im Ausland, vor allem in Neuseeland. Schneller und billiger können Sie nicht an die Rundum-Perspektive für Neuseeland kommen!

Und die Zahlung: Einfach und sicher per PayPal! Senden Sie den erforderlichen Betrag per PayPal an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. und schreiben Sie in die optionale Nachricht, welchen Artikel, welches Heft oder welches Abo Sie wünschen. Spätestens am Tag nach der Einzahlung schicken wir Euch den Beitrag, das Heft oder die erste Ausgabe im Rahmen des Abonnements.

Für Rückfragen zum digitalen Kauf: bitte ebenfalls die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. nutzen.

 
Waitangi Weekend 2012
Freitag, 03. Februar 2012 um 20:26 Uhr
von Julia Schoon

Waitangi Grounds mit MaraeAm 6. Februar 1840 unterzeichneten etwa 40 Maori-Häuptlinge und der britische Gouverneur William Hobson den sogenannten Treaty of Waitangi, das Gründungsdokument Neuseelands, das den Staat damals zugleich der englischen Krone unterstellte. Jedes Jahr wird an diesem Nationalfeiertag diesem historischen Ereignis gedacht und an vielen Orten im Land gefeiert.

Die offiziellen Festlichkeiten finden jedes Jahr in Waitangi selbst statt, einem kleinen Ort in der Bay of Islands im Nordosten der Nordinsel (hier). Die „Wiege“ des Landes, die Treaty Grounds mitsamt den erhaltenen historischen Gebäuden, sind heute ein Museum, das unbedingt einen Besuch lohnt.

Vom 4. bis 6. Februar, ein ganzes Wochenende lang, wird dort gefeiert: mit einer Flugshow der Royal New Zealand Air Force, mit Konzerten und schließlich am Waitangi Day selbst mit einem Gottestdienst, Kanonen-Salutschüssen sowie einem Konzert der Royal NZ Navy Band und einem Kapa Haka. (das ganze Programm)

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Moviefans aufgepasst – Neuseelands Filmtourismus boomt
Freitag, 03. Februar 2012 um 09:15 Uhr

Alle Hobbit- und Neuseeland-Fans sollten sich diesen Sonntagabend frei halten. Bei "Steven Liebt Kino" auf Tele 5 dreht sich diesmal alles um Fans und Fankult.

Unsere 360° Neuseeland-Redakteurin Anja Schönborn hat mit einem Kamerateam eingefleischte Fans auf einer Movie-Tour zu den Drehorten von "Herr der Ringe" begleitet. An den Schauplätzen um Wellington wurden sogar einige Filmszenen nachgespielt.

Auch ein Besuch bei den Weta-Caves stand natürlich mit auf dem Programm. Außerdem fand kürzlich das große Casting für den Hobbit in Wellington statt. Gesucht wurden Statisten, die Hobbits und Elben spielen sollen.

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Interview mit Leon Joskowitz, Initiator und Direktor von „New Zealand is cooking“
Donnerstag, 02. Februar 2012 um 23:15 Uhr

Neuseeland ist Ehrengast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (10.-14. Oktober) und neben reichlich geistiger Nahrung wird es auch ein kulinarisches Festival geben. Leon Joskowitz, Initiator und Direktor von „New Zealand is Cooking“, ist seit Anfang Februar in Neuseeland, um dort kulinarische Feldforschung zu betreiben und das Festival vorzubereiten. Vor seiner Abreise hat er 360° Neuseeland noch ein Interview gegeben.

Herr Joskowitz, zur Vorbereitung des Events wollen Sie drei Monate lang Neuseeland bereisen. Was genau haben Sie dort vor?
Ich fahre nach Neuseeland, um kulinarische Feldforschung zu betreiben. Ich werde Winzer besuchen und bei der Weinernte mitarbeiten, ich treffe Köche und helfe in der Küche mit. Ich besuche Lamm- und Wildfarmen und will mir auch die Verarbeitungsbetriebe anschauen. Natürlich will ich auch die Maori-Kultur kennenlernen und ein Hangi miterleben. Jedes Land, jede Region hat ja ihre Besonderheiten und ich möchte von en Einheimischen lernen, was die spezifische Qualität der neuseeländischen Produkte ist. Und ich werde herausfinden, was ich von dort unbedingt für unserer Gäste auf der Buchmesse mitbringen muss!

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Die Entwicklung der Einwanderung: Historie, Statistik und Aussicht
Donnerstag, 02. Februar 2012 um 07:44 Uhr
Von Anja Schönborn, Wellington

Bereits 1843 begann die Auswanderung von Deutschen nach Neuseeland. Im 19. Jahrhundert machten wir Deutschen, mal abgesehen von den Briten, die größte Einwanderungsgruppe in Neuseeland aus. Heute könnten etwa geschätzte 200.000 Kiwis der 4,1 Millionen Einwohner Aotearoas von Deutschen abstammen.

„Ich bekomme oft die Frage gestellt, wie viele Deutsche leben denn nun heute in Neuseeland?“, erzählt Einwanderungsberater Peter Hahn. „Doch so einfach wie viele glauben, lässt sich diese Frage gar nicht beantworten. Es gibt in Neuseeland kein Meldesystem und nur ungefähre Statistiken. Wo man in Deutschland bei jedem Umzug sein Auto ummelden muss, werden hier die Einwohner nur alle fünf Jahre zu allgemeinen Volkszählungen aufgerufen. Da wird dann aber auch nur nach gebürtig Deutschen gefragt, also welcher Bevölkerungsgruppe man sich zugehörig fühlt. Beispielsweise die gesamte zweite Generation an deutschen Kindern in Neuseeland, kann somit teilweise gar nicht mehr erfasst werden. Folglich sind die Zahlen nur Schätzwerte.

In der letzten Volkszählung von 2006 gaben 10.917 Menschen in Neuseeland an, deutschstämmig zu sein. „Dies ist ein guter Anhaltspunkt, wobei ich vermute, dass die Zahlen seither weiter leicht gestiegen sein dürften“,  berichtet Peter Hahn. Durch das Erdbeben in Christchurch im vergangenen Jahr wurde die Zählung von 2011 auf März 2013 verschoben. „Grundsätzlich kann man aus den Statistiken lesen, dass über die letzten Jahre ein Durchschnitt von etwa 600 Deutschen pro Jahr in Neuseeland die Residency bekommen.“
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Kia Ora aus Te Ika a Maui: Ein herzliches Hallo von der Nordinsel Neuseelands
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 21:30 Uhr

von Frances Teuchert

Der Tourbus hält, die Reiseteilnehmer steigen wie im Gänsemarsch nacheinander aus und schauen sich um, ihr Blick wandert auf das kleine mit Schilfrohr bewachsene Ufer, leichter Nebel wandert über den See auf der Nordinsel Neuseelands. Es ist Sonntagnachmittag als wir in einem kleinen idyllischen Ort in der Nähe von Rotorua ankommen. Direkt an einem kleinen See befindet sich das traditionelle, gepflegte Versammlungshaus mit einem Vorplatz (Marae), für die Maori ist dies das Zentrum des kulturellen Lebens. Es wirkt von außen majestätisch und geheimnisvoll zugleich. Einige dieser Häuser blicken auf eine lange Geschichte zurück, andere hingegen sind modern und mit neuzeitlichen Einrichtungen versehen. Das Errichten von Versammlungshäusern drückt den Stolz der Maori auf ihre Vergangenheit und die Zukunft aus. Das Versammlungshaus dient als Unterkunftsstätte für die Gäste, als Unterhaltungsraum und auch als eine Art Vergnügungsstätte. Bis heute dient es als ieine Art Forum für wichtige Entscheidungen in jeglichen Angelegenheiten des gesellschaftlichen Lebens.

Nur auf Einladung des ältesten Maori-Häuptlings betritt man als Fremder ehrfürchtig diesen historischen Raum. Der Ort wirkt nach Betreten dennoch sehr gemütlich: matt schimmernde Schnitzereien in roter Farbe bedecken die Wände mit mythischen Motiven. Jedes kleinste Detail ist mit einer gewissen Symbolik belegt, wie der Maori-Häuptling später erzählt. Die Ausrichtung des Hauses, die Bemalungen an den Balken sowie die Tür und das Fenster, alles hat seinen Platz. Das Versammlungshaus ziert über der Eingangstür die Aufschrift „Rangitihi opened since 31st March 1951“.

Lesen Sie die ganze Reportage in 360° Neuseeland Nr. 2/2012 – ab 9. Februar im Handel oder direkt bestellen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

 
50 Jahre Carl Duisberg Centren: Mit 50 Bildungsspecials ins Ausland
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 21:09 Uhr

Die Carl Duisberg Centren begehen im Jahr 2012 ihr 50-jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass gibt es das ganze Jahr wöchentliche Geburtstagsaktionen mit 50 interessanten Angeboten zu den Programmen Sprachreisen, Praktika und Freiwilligenarbeit im Ausland. Ob für Schüler, Studenten, Fach- und Führungskräfte oder interessierte Erwachsene jeden Alters: Die Palette reicht von stark ermäßigten Auslandspraktika und Freiwilligenprogrammen, Intensivkursen zum Preis von Standardkursen bis hin zu kostenlosen Verlängerungen von Sprachreisen: Zwei Wochen buchen, drei Wochen bleiben.

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Air New Zealand All Black B777-300 landet in London Heathrow
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 20:54 Uhr

Großer Bahnhof am Flughafen London Heathrow für die Air New Zealand All Black Boeing 777-300ER. Das größte komplett schwarze Flugzeug der kommerziellen Luftfahrt landet ab sofort einmal die Woche in der britischen Hauptstadt, bevor es über Los Angeles nach Auckland zurückfliegt. Mit der Aufsehen erregenden Lackierung unterstreicht die Fluggesellschaft ihr langjähriges Engagement für das nationale neuseeländische Rugby-Team, die All Blacks – derzeit Weltmeister ihrer Disziplin.

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Aus für großes Musikfestival: Letztes “Big Day Out” in Neuseeland
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 18:38 Uhr

18 Jahre lang pilgerten jeden Januar die Musik-Fans aus dem ganzen Land nach Auckland. Grund war ein einzigartiges Musikspektakel, das den Neuseeländern lokale sowie internationale Acts auf mehreren Bühnen präsentierte. Das Festival “Big Day Out” begann 1992 in Sydney, weitete sich 1993 auf das ganze Land aus und kam 1994 erstmals nach Neuseeland. Doch nun soll Schluss sein. Veranstalter Ken West lies die Nachricht kurz vor Beginn der Ticketverkäufe verlauten. „Der Stress, fünf Shows in Australien und eine in Neuseeland zu organisieren, war immens - Auckland am Freitag, Gold Coast am Sonntag... das war Wahnsinn“, so West.

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Christchurchs Hoffnung: Garden City soll Vorzeigestadt werden
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 18:33 Uhr

Über 8.000 Nachbeben, Abwanderung und eine in Trümmern liegende Innenstadt. Doch genau das ist es, was Christchurch für die Welt interessant macht.

Die Siedlung wurde 1856 gegründet und war eine der Städte Neuseelands, die architektonisch am stärksten von der britischen Kolonialherrschaft geprägt waren. Christchurch erhielt seinen Namen nach dem berühmten Christ Church College im britischen Oxford. Doch nach den Beben im September 2010 und dann weiteren starken Beben im Februar, Juni und Dezember 2011 wurde ein Großteil eben dieser britisch geprägten historischen Steinbauten zerstört. Bürgermeister Bob Parker und der eingesetzte Erdbebenminister Gerry Brownlee wollen Christchurch jedoch wieder aufbauen – “Sicherer, nachhaltiger und grüner” soll die Stadt werden und ein Vorzeigemodell für andere Städte. Ob die antiken Gebäude jedoch wieder in Stein errichtet warden, ist fraglich.

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