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Freitag, 09. Juli 2010 um 13:22 Uhr |
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Hunderte Fans und Freunde des freundlichen Tümmlers Moko trauern um den prominenten Delfin. Das Department of Conservation entdeckte einen angespülten Kadaver auf Matakana Island und geht davon aus, dass es sich um Moko handelt.
Die Todesursache des beliebten Delfins, der für seine Zutraulichkeit und seine Vorliebe für Surfbretter bekannt war, soll in den kommenden Tagen von Forschern der Massey University bestimmt werden. Dies sei eigentlich unüblich, so eine DoC-Sprecherin. Aufgrund seiner Popularität, der emotionalen Bindung der Bevölkerung zu Moko und der Unterstützung der regionalen Iwis (Maori-Stämme) sei das Interesse der Öffentlichkeit jedoch so außergewöhnlich hoch, dass eine Autopsie gerechtfertigt sei. Moko wurde zuletzt vor etwa zwei Wochen gesehen. Bei seiner letzten Untersuchung vor etwa acht Wochen fehlten dem Delfin mehrere Zähne, die er beim Spielen mit einem Anker verloren haben soll. Zurzeit gehen die Ranger von einer natürlichen Todesursache aus. |
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DOC-Unfall: Rattengift im Fjordland verschüttet |
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Freitag, 09. Juli 2010 um 10:12 Uhr |
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Nach einer Transport-Panne des Department of Conservation im Fjordland, ermitteln die Ranger nun wegen 700 Kilogramm verschütteten Rattengifts. Bei einem Hubschrauber-Transport nach Indian Island löste sich der mit einem Seil am Hubschrauber befestigte Container und landete auf Anchor Island in einem großen See. Bislang konnten die giftigen Pellets dort jedoch nicht gefunden werden. Conservation Minister Kate Wilkinson bedauert den Vorfall. „Wir werden sicherstellen, dass so etwas nicht wieder geschieht“, versprach sie. Zur Sicherheit wurden zwei Kakapo-Papageien auf eine andere Insel transportiert. Das Rattengift-Projekt auf Indian Island wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. |
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Schubert Wines auf International Wine Challenge ausgezeichnet |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 um 04:43 Uhr |
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Der neuseeländische Winzer Schubert Wines ist auf der International Wine Challenge in London für seine Pinot Noirs ausgezeichnet worden.
Dies ist bereits die zweite Auszeichnung innerhalb kurzer Zeit, nachdem Kai Schubert bereits die Regional Trophy für seinen Pinot Noir Block B 2008 auf den Decanter World Wide Wine Awards gewonnen hat. Dieser doppelte Erfolg auf zwei der weiltweit einflussreichsten und unabhängigen Wettbewerben bestätigt erneut die Bedeutung der Wairarapa-Regon auf der Nordinsel Neuseelands in der weltweiten Weinszene. Insgesamt 48 Länder haben an der diesjährigen International Wine Challenge teilgenommen, bei der 326 Goldmedaillen verliehen wurden. Von den insgesamt acht Trophies, die nach Neuseeland gingen, erhielt Schubert Wines für die Weine Pinot Noir Marion's Wineyard und Pinot Noir Block B alleine zwei. Kai Schubert zeigte sich hoch erfreut über die internationale Anerkennung, die seine Weine in den vergangenen Monaten erzielt haben. Dadurch werde erneut bestätigt, dass die Wairarapa Region in der Lage sei, Weltklasseweine mnit einem intensiven und komplexen Charakter hervorzubringen. |
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Weta Workshop verkauft handgefertigte Hobbit-Ohren |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 um 01:00 Uhr |
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Die kreativen Köpfe im Weta Workshop in Wellington gönnen sich keine Pause. Nach der Verwirklichung der Special Effects für zahlreiche Hollywood-Produktionen inklusive dem Oscar-Hit Avatar, haben sich die Ausstatter des Herrn der Ringe nun mit Franchise-Produkten an die Fans gewandt. So können Mittelerde-Fans nun original Maskenbildner Ohren von Sam und Frodo im Hobbit-Look für umgerechtnet 20 Euro kaufen. Das Besondere: Für die Massenprdouktion für Fans wurden die orginal Gussformen von Sean Astin und Elijah Wood verwendet. Die Ohren sind handbemalt, sogar Details wie kleine Äderchen sind erkennbar. Eine lustige Idee für die nächste Kostümparty und ein Must-Have für echte Tolkien-Fans. |
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Skurriles Verbrechen: Hausbewohner findet Einbrecherin schlafend in seinem Bett |
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Mittwoch, 07. Juli 2010 um 10:09 Uhr |
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Eine ungewöhnliche Entdeckung machte ein Hausbesitzer aus Wellington, als er bei seiner Heimkehr eine Einbrecherin entdeckte: Die hatte weder Geld noch Wertgegenstände mitgehen lassen, sondern sich zum Schlafen ins Bett des Mannes gelehnt. Der ließ sich von der vermeintlich attraktiven Frau mit langen, blonden Haaren, die in seinem Bett schlummerte, nicht beeindrucken und verständigte die Polizei. |
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Hobbit-Verfilmung: Wer wird der neue Regisseur? |
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Dienstag, 06. Juli 2010 um 01:55 Uhr |
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Nach dem Aus von Guillermo del Toro beim Hobbit-Projekt spekulieren Medien und Fans weltweit über die Neubesetzung des Regisseurs und der Zukunft des Filmprojekts, das in Neuseeland gedreht und produziert werden soll. Kürzlich warf das Magazin „Production Weekly“ nun einen neuen Namen in den Topf. Dem Bericht zufolge könnte David Yates das Erbe von del Toro antreten. Yates wurde durch seine Arbeit als Regisseur bei „Harry Potter und der Halbblutprinz“ bekannt und bringt damit Fantasy-Erfahrung mit. |
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Neuseeländerin für "grünen Oscar" nominiert |
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Montag, 05. Juli 2010 um 10:25 Uhr |
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Die Neuseeländerin Charlee Collins wuchs in der Kleinstadt Kaitaia im Northland ohne Kino auf – jetzt ist sie für einen der bedeutendsten Filmpreise, den Panda Award, der als „grüner Oscar“ gilt, nominiert. Die 18-Jährige verwirklichte ihren dreieinhalb-Minuten Film „The Break Up“, der von Klimwandel handelt, in ihrem letzten Schuljahr am Kaitaia College. Für den Preis gingen Bewerbungen aus 45 Ländern ein, darunter Doku-Umsetzungen für den Discovery Channel und National Geographic. |
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Feder eines ausgestorbenen Vogels für mehr als 8.000 NZ$ verkauft |
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Montag, 05. Juli 2010 um 09:42 Uhr |
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Eine Feder eines ausgestorbenen Vogels wurde bei einer Auktion für 8.400 NZD versteigert. Damit handelt es sich um die teuerste Feder der Welt. Zuvor hielt die Feder eines Weißkopfseeadlers, die für 2.800 US Dollar verkauft wurde, den Rekord.
Die Feder wurde vom Te Papa Naturkundemuseum verifiziert und stammt vom Huia, einem ausgestorbenen insektenfressenden Waldvogel, dessen Lebensraum sich einst über die gesamte Nordinsel Neuseelands erstreckte. Seine Federn sind Blau-Schwarz, die Schwanz-Federn haben eine weiße Spitze und wurden in Gruppen von zwölf Federn von Maori-Häuptlingen getragen, die die Federn als heilig betrachteten. |
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Schöpfer der Rocky Horror Picture Show darf nicht in seine alte Heimat Neuseeland einwandern |
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Sonntag, 04. Juli 2010 um 09:59 Uhr |
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Es ist eine schräge Geschichte: Der Schöpfer der „Rocky Horror Picture Show“, Richard O’Brien, möchte nach Hause nach Neuseeland – aber er darf nicht. Dabei steht in Hamilton 1,5 Autostunden südlich von Auckland sogar sein Denkmal.
Die Frankfurter Rundschau berichtete in diesen Tagen vom Schicksal O’Briens, der bis Mitte der 60er in einem Friseursalon in Hamilton gearbeitet hatte. Geboren wurde der „Time Warp“-Schöpfer in England, als Zehnjähriger kam er mit seiner Familie nach Neuseeland. Für seine Arbeit am Musical, in dem er selbst die Rolle des buckligen Butlers Riff raff übernimmt, zog Richard O‘ Brien nach London – in Hamilton vergaß ihn jedoch niemand. Allerdings hatte der Brite während seiner zwölf Jahre in Neuseeland nie die neuseeländische Staatsbürgerschaft beantragt und als er jetzt, mit 68, eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung beantragte, um sich im Land der langen weißen Wolke zur Ruhe zu setzen, wies man ihn ab. |
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Otira: Dorf auf der Südinsel steht zum Verkauf |
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Sonntag, 04. Juli 2010 um 09:23 Uhr |
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Sie wollten schon immer einmal eine ganze Stadt besitzen? In Neuseeland ist das möglich. Das ganze Dorf Otira, in dem 40 Menschen leben, steht zum Verkauf. Der Preis beträgt eine Million Neuseelanddollar.
Tatsächlich ist das Dorf bereits in Privatbesitz. Ein Ehepaar im Rentenalter, das ursprünglich aus Auckland stammt, hatte sich beim Durchfahren in das Nest verliebt und Mitleid mit den heruntergekommenen Häusern und Straßen gehabt. Sie kauften es. Nun seien sie zu alt, um sich weiter darum zu kümmern und wünschen sich „am liebsten ein junges Paar, engagiert und mit vielen Ideen“. |
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