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Fragwürdige Statistiken und ihre Auswirkungen: neue Zahlen, neue Richtlinien, neue Probleme

Die Einwanderungszahlen in Neuseeland gehen zurück, soviel ist sicher. Sämtliche veröffentlichte Migrationsstatistiken werden derzeit korrigiert und durch neue Schätzungen ersetzt. Auf der einen Seite arbeitet die Politik an strengeren Einwanderungsbestimmungen, um die statistisch große Zuwanderung zu minimieren, auf der anderen Seite fehlen unzählige Arbeitskräfte und die Arbeitslosigkeit liegt bei einem Rekordtief.

Die jährliche Nettomigration (Zuwanderer abzüglich Abwanderer) soll 2018 bei 48 300 Migranten gelegen haben anstelle der prognostizierten 52 700. Doch auch diese Zahl ist bislang nur eine Schätzung.

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Warum Queenstowns Touristen-Abgabe dringend nötig, aber keine Lösung ist

Anfang März 2019 kündigte der Gemeinderat des Queenstown Lakes District eine Volksabstimmung über die Einführung einer Touristen-Abgabe. Wird der Vorschlag angenommen und umgesetzt, könnte das Auswirkungen auf das Steuersystem in ganz Neuseeland haben.

Seit Jahren kämpft das bei Touristen extrem beliebte Städtchen in Central Otago damit, seine Infrastruktur auf die wachsende Zahl von Besuchern einzustellen. Die Zahlen sind enorm: Auf jeden Steuerzahler in Queenstown kommen inzwischen 34 internationale Besucher pro Jahr – die Gäste von innerhalb des Landes nicht mitgezählt.

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Dutzende Tote und Verletzte nach Angriff auf Moscheen in Christchurch

„Dies verändert für immer, wie Neuseeländer über ihre Heimat denken.“

Neuseelands Bevölkerung steht unter Schock, nachdem mehrere Terroristen Dutzende Menschen in zwei Moscheen in Christchurch niedergeschossen haben. Mindestens 49 Menschen starben. Öffentliche Gebäude und Schulen wurden abgeriegelt. Premierministerin Jacinda Ardern sprach von einem der „dunkelsten Tage“ des Landes.

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Christchurch-Attentat: Lichtblick inmitten der Tragödie

Nach den Attentaten auf Moscheebesucher in Christchurch hat sich die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern inmitten der Trauer und Verzweiflung als Hoffnungsträgerin ihres Landes erwiesen. Die junge Regierungschefin fand die richtigen Worte, zeigte Mitgefühl und bewahrte Ruhe.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Im Falle der neuseeländischen Premierministerin Jacinda Ardern scheint dieses Sprichwort zu stimmen: Ein Foto, das sie mit einem schwarzen Kopftuch bekleidet am Tag nach dem Terroranschlag auf zwei neuseeländische Moscheen in Christchurch zeigt, geht derzeit um die Welt. Es symbolisiert, wie die 38-jährige Politikerin mit der schwersten Krise ihrer bisherigen Amtszeit würdevoll, ruhig und mit viel Fürsorge umgeht. Sie spendet Trost und handelt zur gleichen Zeit.

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Kommt der Kiwi nach Wellington zurück?

Während Neuseeland seinen neuen Plan verkündet, das Aussterben des Kiwis zu verhindern, sind die Einwohner von Wellington längst einen Schritt weiter. In Neuseelands Hauptstadt gibt es einen neuen Trend: Statt Kaffee und Kunst rettet man nun Kiwis.

Wie das geht? Man stellt Fallen im eigenen Garten auf und macht so den Feinden des Kiwi, also Ratten, Wieseln und Hermelinen, das Leben schwer. So uncool das zunächst klingt: Allein in Wellington gibt es inzwischen mehr als 70 Gruppen, die sich freiwillig in ihrer Freizeit für die Bekämpfung von Schädlingen engagieren. Das große Ziel: Wellington soll die erste Raubtier-freie Hauptstadt der Welt werden und wieder wie früher ein Paradies für einheimische Vögel sein.

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