| Finanzierung des Hobbit in Gefahr |
| Sonntag, 23. August 2009 um 02:30 Uhr | |||
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Nachdem er letztes Jahr noch die Hobbit-Produktion in die Wege leitete, tritt Finanzier Harry Sloan nun seinen Posten als MGM-Geschäftsführer ab. Er hinterlässt einen Schuldenberg von mehr als drei Milliarden Dollar und die Ungewissheit, woher nun die Hälfte des Budgets für die Hobbit-Verfilmung kommen soll. Sloan versuchte seit seinem Amtsantritt 2005 unter anderem mit der Finanzierung des Hobbits, das Unternehmen aus den roten Zahlen zu holen. Sein Nachfolger steht bereits fest: Stephen Cooper soll nun MGM vor der Insolvenz retten. Ob sich New Line Cinema bereits nach einem neuen Investor umsieht oder weiter auf MGM setzt, ist nicht klar. Die Los Angeles Times berichtete, dass MGM bereits an der Börse Finanziers suchen, die das Unternehmen stützen sollen – damit wären die aktuellen Produktionen (u.a. der Hobbit) gesichert. Genaues ist jedoch nicht klar. Der erste Teil des Hobbits soll Ende 2011 in die Kinos kommen.
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