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Auckland Nord: Orewa soll künstliches Riff bekommen

Nun ist das Projekt mit einem 600 Seiten starken Umwelt- und Öko-Gutachten vom Auckland City Council zur öffentlichen Anhörung zugelassen. Ein großer Schritt für die Verfechter eines künstlichen Riffs am Strand von Orewa, etwa 30 Autominuten nordöstlich von Auckland.

„Wir müssen hier dringend etwas tun, um die Erosion am Strand zu stoppen, die Sturmwellen abzuhalten und den sowieso schon wieder für über 70.000 Dollar aufgeschütteten Strand auf den drei Kilometern Küstenlinie zu halten, wo er hingehört“, erklärt der Vorstandsvorsitzende des Orewa Beach Reef Charitable Trusts, Zane Taylor.

Gebaut werden sollen zwei künstliche Riffe in 375 und 700 Meter Entfernung vom Strand. Das künstliche Riff soll aus am Meeresgrund gesicherten Sandsäcken errichtet werden, um die Wettereinflüsse vom Strand abzuhalten und neues marines Leben anzulocken. „Diese Variante ist umweltfreundlich und kann jederzeit wieder rückgängig gemacht werden“, so Zane Taylor, Langzeitsurfer.

Neben den positiven Auswirkungen wie Stranderhaltung und dem Marinen Bonus, könnte das künstliche Riff auch Wellen produzieren, die den Strand zum idealen Surfspot machen.

Die Gemeinde selbst hatte bereits 500.000 Dollar für das Projekt zusammen getragen, die Gesamtkosten würden sich jedoch auf über eine Million Dollar belaufen. Die Ämter hoffen noch in diesem Jahr auf eine endgültige Entscheidung des Bauvorhabens.

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