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Österreichische Schauspielerin zeigt bei Dreharbeiten in Neuseeland ein großes Herz für Tiere

Die Schauspielerin Elisabeth Lanz, die auf der Otago-Halbinsel bei Dunedin in einem Gelbaugenpinguin-Reservat gedreht hat, will auch in ihrer Heimat Österreich Aufmerksamkeit für diese bedrohte Tierart erzielen und einen Fonds einrichten. In dem Film „Das Paradies am Ende der Welt“ spielt Lanz eine Meeresbiologin, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann nach Neuseeland flüchtet und dort einen verletzten Gelbaugenpinguin findet und rettet.

Lanz sagte im Rahmen der Dreharbeiten, dass es eine völlig neue Herausforderung für sie war, im ursprünglichen und „wilden“ Neuseeland zu drehen. Sie sei frei lebenden Tieren bisher noch nie so nahe gekommen. Die Gelbaugenpinguine haben sie so sehr beeindruckt, dass sie sich auch in ihrer Heimat Österreich für die seltenen Tiere stark machen möchte.
„Das Paradies am Ende der Welt“, eine Adaption eines Emilie-Richards-Romans, wurde von der Produktions­firma Polyphon International für das ZDF gedreht und wird im Mai ausgestrahlt. Da das Filmteam in einer natürlichen Umgebung des Gelbaugenpinguins drehen wollte, fiel die Wahl auf Akaroa und Dunedin mit dem Okia-Reservat. Lanz und Co-Star Jörg Schüttauf zeigten sich begeistert von der grandiosen Landschaft und Fauna Neuseelands.
Die neuseeländische Gelbaugenpinguin-Stiftung hatte Polyphon die Drehgenehmigung für das Reservat auf der Otago-Halbinsel mit der Auflage gegeben, dass sie den Nestern der echten Gelbaugenpinguine nicht zu nahe kommen. Daher wurde kein lebendes Exemplar engagiert, sondern ein bewegliches Double gebaut. Der künstliche Gelbaugenpinguin der in Wellington ansässigen Firma Weta Workshop kann atmen und sowohl Füße als auch Flügel bewegen. Zusätzlich wirft er den Kopf nach hinten wie der echte Pinguin, wenn er seine lauten Schreie ausstößt.
Die für die Drehgenehmigung entrichtete Gebühr kommt der Stiftung zu Gute und wird in das Programm zum Schutz der Pinguine fließen. Mit Drehende war die durch den Film erzielte Summe noch nicht bekannt. Mit Frau Lanz haben die Tiere einen neuen Freund gefunden, der sie auch in Europa bekannter machen und so die Stiftung unterstützen möchte.

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