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Realschulabschluss in Deutschland und Abi in Neuseeland

Der Weg zur Hochschulzugangsberechtigung führt deutsche Realschüler jetzt nach Neuseeland. Ein weiter Weg, aber zeitlich gesehen nicht so weit, als würde man die gymnasiale Oberstufe hierzulande absolvieren, denn: In nur 18 Monaten können Gastschüler, die in Deutschland die Realschule erfolgreich abgeschlossen haben, mit Hilfe der Austausch­organisation TravelWorks in Neuseeland das NCEA (National Certificate of Educational Achievement) Level 3 erwerben.

„Dieses spezielle High School-Programm für Realschüler ist eine tolle Chance: Man spart nicht nur ein Halbjahr im Vergleich zur deutschen Oberstufe, sondern kommt zudem mit fließenden Englischkenntnissen und Auslandserfahrung nach Deutschland zurück und kann hier bestens gewappnet das Hochschulstudium aufnehmen“, erläutert Constanze Baarlage, Programmkoordinatorin bei TravelWorks.

Besonders bei Fachhochschulen seien Schüler mit neuseeländischem Abitur sehr beliebt, weil sie über Grundlagen in berufsorientierten Fächern - wie Technologie, IT, Betriebswirtschaft, Medien, Metall­kunde, Elektrotechnik, Gesundheit, Tourismus oder Design, die an vielen neuseeländischen Schulen neben den klassischen Unterrichts­fächern zum Curriculum gehören – verfügen.

Die Kultusministerkonferenz (KMK) empfiehlt deutschen Hochschulen, den neuseeländischen NCEA-Schulabschluss als direkte Hochschulzugangs­berechtigung anzuerkennen, soweit der Schüler Mindestnoten in vorgege­benen Fächern erzielt - Detailauskünfte siehe Informationssystem zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse auf www.anabin.de.

Die Fächerauswahl an neuseeländischen High Schools ist beeindruckend. Neben den Kernfächern können verschiedenste Sprachen, darunter oft Japanisch und Chinesisch, Sportarten – z.B. Kajakfahren, Eiskunst­laufen, Rugby, Bergsteigen, Snowboarden – und außerschulische Aktivitäten gewählt werden. Ein ganzheitliches Lehr- und Lernkonzept soll dazu beitragen, die persönliche Entwicklung und Sozialkompetenz jedes Schülers individuell zu fördern.

Wichtig für eine erfolgversprechende Programmteilnahme sind solide Englischkenntnisse. „Um deutschen Gastschülern schnell auf die Sprünge zu guten Noten zu verhelfen, bieten viele neuseeländische Schulen spezielle Förderkurse in Englisch an“, so Baarlage.

Mehr Infos: www.schueleraustausch-international.de

In der kommenden Ausgabe 4/2009 des Magazins 360° Neuseeland wird ein Schwerpunkt auf dem Thema Schuüleraufenthalte in Neuseeland liegen.

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