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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Die 5 schönsten Berge Neuseelands

Neuseeland bietet einige der schönsten Berge der Welt – und die sind gleichzeitig hervorragend zugänglich. Den einen oder anderen Gipfel hat man mit Sicherheit bereits gesehen, auch wenn man noch nie in Neuseeland war: In mehreren Hollywood-Filmen spielen Neuseelands Berge wichtige Rollen, etwa als japanischer Mount Fuji oder als Mount Doom im Fantasy-Epos „Herr der Ringe“.

Aoraki/Mt Cook

Aoraki/Mt Cook ist der höchste Berg Neuseelands und ragt etwa vier Stunden Fahrt von Christchurch entfernt eindrucksvolle 3.724 Meter hoch aus der Bergkette der Southern Alps auf. Er liegt außerdem mitten im „International Dark Sky Reserve“, einem Schutzgebiet, das nachts so dunkel ist wie kaum eine andere Region auf der Welt – und daher ein Eldorado für Sternenkucker und Milchstraßen-Fans. Um ohne mühsames Kraxeln nahe an den Gipfel zu gelangen, bietet sich ein „Scenic Flight“ an. Die Kleinflugzeuge starten sowohl vom nahen Lake Tekapo als auch am Franz Josef Glacier an der Westcoast.

Mt Aspiring

Neuseelands höchster Berg außerhalb des Mt Cook Massivs ist mit 3.033 Metern Höhe Teil der wunderschönen und abgeschiedenen UNESCO-Welterbestätte Te Wahipounamu. Zugang zum Mt Aspiring National Park bekommt man am einfachsten von Wanaka aus, einer kleinen Ortschaft am Ufer des gleichnamigen Sees, etwa eine Stunde entfernt von Queenstown. Auch dieser Gipfel ist für Nicht-Bergsteiger am besten im Rahmen eines „Scenic Flight“ zu bewundern.

Mt Taranaki

Den perfekten Kegel des 2.518 Meter hohen Mt Taranaki kann man unmöglich verpassen, wenn man durch die gleichnamige Region im Westen der Nordinsel reist. Der erloschene Vulkan, der im Film „Der letzte Samurai“ als Double für den Fuji-san diente, steht allein auf weiter Flur im Egmont National Park. Kürzlich vom „Lonely Planet’s Best in Travel 2017“ zur zweitschönsten Region der Welt erkoren, ist Mt Taranaki das Kronjuwel dieser immer noch wenig erschlossenen Gegend. Tipp: Auf dem dreitägigen Pouakai Circuit dreht man eine Runde an der Flanke des Berges anstatt ihn zu besteigen.

Tongariro National Park

Der Tongariro National Park im Zentrum der Nordinsel ist gleichzeitig UNESCO-Kulturerbe und „Natural World Heritage Site“. Die vulkanisch sehr aktive Region ist Heimat dreier mächtiger Berge: Mt Ngauruhoe (mit 2.291 Metern der höchste), Mt Ruapehu und Mt Tongariro. Um alle drei auf einmal zu sehen, sollte man das weltberühmte Tongariro Alpine Crossing laufen; auf dieser anspruchsvollen Tageswanderung durch die karge vulkanische Landschaft ist man zwar selten allein, die Ausblicke sind aber wahrlich spektakulär.
In der Herr der Ringe-Trilogie stand der Nationalpark Pate für das böse Land Mordor, und der Gipfel des Mt Ngaurohoe ist vielen Mittelerde-Fans besser als „Mount Doom“ bekannt. Rund um den Nationalpark sind auch zahlreiche weitere Drehorte zu entdecken!

Mitre Peak

Schroff ragt er aus dem stillen Wasser des weltberühmten Milford Sound auf und begrüßt Reisende am Ende der Milford Road. Vom britischen Schriftsteller Rudyard Kipling wurde die dramatische Natur des Milford Sound als achtes Weltwunder bezeichnet, was mindestens teilweise dem eindrucksvollen Gipfel des 1.692 Meter hohen Mitre Peak zuzuschreiben ist. Auf jeder der zahlreichen Bootstouren hinaus in den Sound bieten sich wunderschöne Blicke auf die „Bischofsmütze“.

(Jenny Menzel)

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