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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Taranaki: der „Garten von Neuseeland“

In Neuseeland, wo der Gartenbau für die englischen Siedler von Anbeginn eine große Bedeutung hatte, lädt eine Vielzahl bemerkenswerter und spektakulärer Gärten zu einem Besuch ein. Die Region Taranaki spielt dabei eine Sonderrolle: Sie trägt mit Stolz den inoffiziellen Titel des „Gartens von Neuseeland“.

Der westlichste Zipfel der Nordinsel mit seinen fruchtbaren Vulkanerde-Böden ist bekannt für seine lauschigen grünen Landschaften, die von der Kegelspitze des Mount Taranaki dominiert werden. Auf den zahlreichen Wanderwegen durch den dichten, artenreichen einheimischen Wald am Fuß des Berges bekommen Besucher eine gute Einführung in die Tier- und Pflanzenwelt der Region.

Hinter dem Berg und dem Egmont National Park, der ihn umgibt, wartet eine weitere Welt auf bewundernde Gäste: Die vielen liebevoll und fachmännisch angelegten Parks und Gärten voller exotischer und einheimischer Pflanzen in Taranaki sind so spektakulär, dass ihnen zu Ehren sogar Festivals gefeiert werden.

#Das „Powerco Garden Spectacular“ und das „Taranaki Fringe Garden Festival“ locken jedes Frühjahr tausende Gartenbau-Fans und -Fachleute in die Region (beide Festivals finden vom 27. Oktober bis 5. November 2017 statt). Auf den Festivals präsentieren sich seit jeher mehr als 100 der schönsten Parks und Gärten in Taranaki.

Auch außerhalb dieser beiden renommierten Gartenfeste kann man mehrere eindrucksvolle Gärten besuchen, die das ganze Jahr über offen zugänglich sind. Te Kainga Marire ist eine der schönsten und die einzige vom „New Zealand Garden Trust“ als „international bedeutend“ preisgekrönte Gartenanlage Neuseelands. Valda Poletti und Dave Clarkson haben hier eine kleine Fläche Land in einem Vorort von New Plymouth in jahrelanger Arbeit in einen intimen Garten voller einheimischer Pflanzen verwandelt, der internationale Anerkennung von Fachleuten erhält.

Weitere ausgezeichnete Gärten von „nationaler Bedeutung“ sind etwa die Hollard Gardens in Kaponga, der Oakley Garden an der Küste von Manaia oder die Pukeiti Gardens: ein 360 Hektar großer Garten mitten im Regenwald am Fuß des Mount Taranaki. In Pukeiti wachsen mehr als 10.000 Rhododendren, über 500 der 800 bekannten Arten sind hier vertreten. Dazwischen führt eine Reihe von angelegten Wegen entlang, und ein Café bietet während der Sommermonate eine tolle Aussicht.

Das grüne Herz von New Plymouth ist der 52 Hektar große Pukekura Park mit seinem dichten Netz an Wegen, die durch abwechslungsreiche Landschaften, Pflanzensammlungen, formale Gärten und einheimischen Wald führen. Abends wird der Park im Sommer stimmungsvoll beleuchtet, wenn im Dezember und Januar das „TSB Festival of Lights“ die Bäume in eine illuminierte Wunderwelt verwandelt.

Ob klassisch englisch oder naturbelassen-verwildert, ob voller blühender Rhododendren oder Magnolien, ob historisch oder modern – in Taranaki findet jeder den Garten seiner Träume.

(Jenny Menzel)

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