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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Neue Ausstellung auf den Waitangi Treaty Grounds

Das „Treaty House“ auf den historischen Waitangi Treaty Grounds in der Bay of Island wird vom 21. August bis Ende Oktober 2017 seine Türen schließen. In dieser Zeit wird eine neue Ausstellung aufgebaut. Verantwortlich ist Workshop e, eine renommierte neuseeländische Agentur, die bereits die preisgekrönte „Ko Waitangi Tenei/This is Waitangi“-Dauerausstellung in Waitangi konzeptioniert hat. Die Neukonzipierung des „Treaty House“ ist eine weitere Projektetappe in der Schaffung eines erstklassigen Besuchererlebnisses auf den Treaty Grounds.

Während der Bauarbeiten werden die Waitangi Treaty Grounds ihre normalen Öffnungszeiten beibehalten (täglich von 9 bis 17 Uhr), auch alle anderen Gebäude auf dem Gelände werden weiterhin frei zugänglich sein.

Das „Treaty House“ oder „Busby House“ war die Stätte eines der wichtigsten Ereignisse in der modernen neuseeländischen Geschichte. Hier wurde 1834 die erste Nationalflagge festgelegt, 1835 entwarf Busby hier die Unabhängigkeitserklärung und präsentierte sie den Maori-Häuptlingen des Nordens.

Schließlich erhielt die „Treaty of Waitangi“ an dieser Stelle ihre endgültige Form, bevor sie am 5. Februar 1840 den Maori-Vertretern vorgelesen wurde. Der Ort hat es also verdient, dass seine Geschichte in angemessener Form und Sorgfalt interpretiert und Besuchern zugänglich gemacht wird.

Die neue Ausstellung soll aus mehreren Räumen bestehen. Im Foyer werden die Museumsbesucher willkommen geheißen, ähnlich wie es im Jahr 1834 in der ersten offiziellen britischen Niederlassung Neuseelands war, die gleichzeitig Gouverneur James Busby als Büro diente. Museumsbesucher bekommen hier einen Eindruck von der Persönlichkeit des Hauses, das Familienwohnstätte, diplomatischer Treffpunkt, Bauernhaus und historischer Ort in einem war.

Zwei Ausstellungsräume sind der Familiengeschichte der Busbys und ihrem Leben gewidmet. Besucher können anschaulich sehen und nacherleben, wie der Alltag für James Busby, seine Frau Agnes und ihre vier Kinder im damaligen Neuseeland ausgesehen hat.

In dem Salon, wo der Vertrag von Waitangi ein letztes Mal überarbeitet wurde, kann man auch den Einfluss von Busbys Änderungen an der englischen Version und seine Überarbeitungen der von Williams übersetzten Maori-Version erkennen. Eine moderne audiovisuelle Erfahrung soll es den Besuchern leichtmachen, sich in die damalige Situation hineinzuversetzen – den Vorabend einer neuen Ära in der Geschichte Neuseelands.

(Jenny Menzel)

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