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Christchurch nach dem Moschee-Attentat: Bleiben nun wieder die Besucher aus?

Der Tourismussektor in Christchurch hält derzeit gespannt den Atem an. Werden die düsteren Voraussagen von einem deutlichen Einknicken der Besucherzahlen nach dem Terror-Attentat vom 15. März eintreffen?

Nach einer Prognose des Bankunternehmens ANZ werden Touristen höchstwahrscheinlich in nächster Zeit Christchurch vermeiden. Das gilt vor allem für Reisende aus Asien, die tendenziell eher Risiko-avers eingestellt sind.

Der Terroranschlag, bei dem ein rassistisch motivierter Einzeltäter 50 Menschen in zwei Moscheen in Christchurch erschossen hat, setzt das gebeutelte Hotelgewerbe der Stadt erneut unter starken Druck – und das, nachdem die Übernachtungszahlen nach dem schweren Erdbeben von 2011 endlich wieder auf ein gutes Niveau gelangt waren.

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Wie man richtig feiert in Dunedin

Auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die Stadt Dunedin. Diese ist nicht nur für ihre Neujahrsfeier am Saint Clair Beach bekannt, sondern kann auch ein ausgezeichnetes Nachtleben vorweisen. Hier findet man hervorragende Bars und Clubs, welche die lebhafte Kultur der Stadt widerspiegeln. Hier wird mit den Einwohnern von Dunedin ausgiebig gefeiert. Casinos, Konzerte und vielfältige Veranstaltungen fehlen ebenfalls nicht. Die Partygänger und Nachteulen Neuseelands sehen das Nachtleben in Dunedin als das beste und aufregendste in ganz Neuseeland an. Was darf man erwarten? Wir stellen die besten Bars, Casinos und Clubs vor.

Bars und Pubs - guter Drink garantiert

Carousel Lounge

Die Carousel Lounge findet man nahe des Octagon-Viertels; es ist ein beliebter Treffpunkt und eine beeindruckende Cocktailbar inmitten der Stadt Dunedin. Ob flammende oder elegante Drinks – hier fehlt es garantiert nicht an ausgefallenen und gut schmeckenden Getränken! Eine Reihe von Biersorten lässt Touristen den Geschmack des neuseeländischen Biers kosten und DJs halten die Gäste mit Musik bei Laune. Eine herrliche Atmosphäre bietet die Rooftop-Bar der Carousel Lounge, auf der man sich in der warmen Abendluft über den Dächern unterhalten kann.

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Neuseeländische Immigration-Statistik: das Punktesystem funktioniert. Eigenlob oder Tatsachenreport?

Immigration New Zealand hat kürzlich die neuesten Forschungsergebnisse über die Effizienz und den Erfolg ihres Punktesystems in der „Skilled Migrant Category“ veröffentlicht. Die Immigrationsbehörde zeigt sich mit der Auswertung durchweg zufrieden: „94 Prozent unserer ,Skilled Migrants‘ haben nach drei Jahren feste Jobs und verdienen durchschnittlich 30 NZD pro Stunde. Einwanderer mit höheren Qualifikationen haben es sogar geschafft, deutlich höhere Einkünfte zu erzielen“, resümiert Vasantha Krishnan, Vorsitzende des Research-Teams im Departement of Labour.

Doch spiegeln diese Ergebnisse tatsächlich die Realität des Einwanderungssystems wider? Neuseeland-Experte und Immigrationsanwalt Peter Hahn kennt das System seit über 15 Jahren. „Das neuseeländische Einwanderungssystem hat sich seit vielen Jahren kaum verändert. Eigentlich besteht es in seinen Grundzügen bereits seit 1987 und seither wird immer nur Feintuning betrieben. Ob nun exakt dieses System im Weltvergleich tatsächlich so gut funktioniert, ist allerdings fraglich.

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Warum Queenstowns Touristen-Abgabe dringend nötig, aber keine Lösung ist

Anfang März 2019 kündigte der Gemeinderat des Queenstown Lakes District eine Volksabstimmung über die Einführung einer Touristen-Abgabe. Wird der Vorschlag angenommen und umgesetzt, könnte das Auswirkungen auf das Steuersystem in ganz Neuseeland haben.

Seit Jahren kämpft das bei Touristen extrem beliebte Städtchen in Central Otago damit, seine Infrastruktur auf die wachsende Zahl von Besuchern einzustellen. Die Zahlen sind enorm: Auf jeden Steuerzahler in Queenstown kommen inzwischen 34 internationale Besucher pro Jahr – die Gäste von innerhalb des Landes nicht mitgezählt.

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Christchurch-Attentat: Lichtblick inmitten der Tragödie

Nach den Attentaten auf Moscheebesucher in Christchurch hat sich die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern inmitten der Trauer und Verzweiflung als Hoffnungsträgerin ihres Landes erwiesen. Die junge Regierungschefin fand die richtigen Worte, zeigte Mitgefühl und bewahrte Ruhe.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Im Falle der neuseeländischen Premierministerin Jacinda Ardern scheint dieses Sprichwort zu stimmen: Ein Foto, das sie mit einem schwarzen Kopftuch bekleidet am Tag nach dem Terroranschlag auf zwei neuseeländische Moscheen in Christchurch zeigt, geht derzeit um die Welt. Es symbolisiert, wie die 38-jährige Politikerin mit der schwersten Krise ihrer bisherigen Amtszeit würdevoll, ruhig und mit viel Fürsorge umgeht. Sie spendet Trost und handelt zur gleichen Zeit.

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Dutzende Tote und Verletzte nach Angriff auf Moscheen in Christchurch

„Dies verändert für immer, wie Neuseeländer über ihre Heimat denken.“

Neuseelands Bevölkerung steht unter Schock, nachdem mehrere Terroristen Dutzende Menschen in zwei Moscheen in Christchurch niedergeschossen haben. Mindestens 49 Menschen starben. Öffentliche Gebäude und Schulen wurden abgeriegelt. Premierministerin Jacinda Ardern sprach von einem der „dunkelsten Tage“ des Landes.

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Kommt der Kiwi nach Wellington zurück?

Während Neuseeland seinen neuen Plan verkündet, das Aussterben des Kiwis zu verhindern, sind die Einwohner von Wellington längst einen Schritt weiter. In Neuseelands Hauptstadt gibt es einen neuen Trend: Statt Kaffee und Kunst rettet man nun Kiwis.

Wie das geht? Man stellt Fallen im eigenen Garten auf und macht so den Feinden des Kiwi, also Ratten, Wieseln und Hermelinen, das Leben schwer. So uncool das zunächst klingt: Allein in Wellington gibt es inzwischen mehr als 70 Gruppen, die sich freiwillig in ihrer Freizeit für die Bekämpfung von Schädlingen engagieren. Das große Ziel: Wellington soll die erste Raubtier-freie Hauptstadt der Welt werden und wieder wie früher ein Paradies für einheimische Vögel sein.

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Neue Natur-Ausstellung im Te Papa wird „weltweit einzigartig“

Neuseelands Tier- und Pflanzenwelt werden bald in einem spektakulären neuen Format im Nationalmuseum Te Papa Tongarewa präsentiert werden. Die Hauptstadt Wellington bereitet sich derzeit auf die Eröffnung der weltweit einzigartigen neuen Ausstellung vor.

Die größte Veränderung, die seit der Gründung des Museums jemals unternommen wurde, wird am 11. März 2019 für die Öffentlichkeit enthüllt. „Te Taiao Nature” heißt die neue, für 12 Millionen Neuseeland-Dollar umgebaute Naturzone des Museums. Sie wird beschrieben als eine „aufregende Reise, die Besucher in die natürliche Welt von Aotearoa Neuseeland mitnimmt und dabei brandneue wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem traditionellen Wissen und der Weltsicht der Maori (,matauranga‘) kombiniert”.

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