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„Digitale Dämmerung“ für Neuseelands abgelegene Regionen: das Hawaiki-Internetkabel ist da!

Eine neue Zeitrechnung bricht in Neuseeland an – jedenfalls für alle, die in der Internetbranche arbeiten oder das Internet beruflich nutzen, und das sind auch am anderen Ende der Welt nicht wenige Menschen. Die „digitale Dämmerung“ setzt mit der Errichtung des Hawaiki-Glasfaserkabels ein, das nun fleißig Daten über den Pazifik schickt.

Das 15 000 Kilometer lange optische Glasfaserkabel verbindet seit Mitte Juli 2018 Neuseeland mit Australien, den Pazifikstaaten und den USA.

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Keine Schokolade mehr in Dunedin: Cadbury World schließt endgültig

Cadbury World, eine der größten Touristenattraktionen in Dunedin, hat seine Tore für immer geschlossen.

Im März 2018 schloss die letzte Cadbury-Fabrik in Neuseeland, fortan wurden die neuseeländischen Spezialitäten in Australien hergestellt (und viele enttäuschte Kiwis verloren ihr Vertrauen in Cadbury). Das letzte Produkt, das in der Schokoladenfabrik vom Band lief, waren die beliebten „Pineapple Lumps“.

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Neuseeland launcht nationales Plastikmüll-Programm

Den Welt-Umwelttag am 5. Juni nutzte Umweltministerin Eugenie Sage, um einen großangelegten Plan der Regierung vorzustellen: Neuseeland sagt der Plastikverschmutzung den Kampf an, und zwar mit Hilfe seiner Bürger.

Unter Federführung der NGO „Sustainable Coastlines“ bringt das Projekt ein Bildungsprogramm zur Müllvermeidung an Schulen und erstellt eine nationale Müll-Datenbank. Unterstützt wird die Umweltorganisation vom Department of Conservation und Statistics New Zealand.

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DOC muss Konzessionen für Gletscherflüge zurücknehmen

Helikopterlandungen auf dem abgelegenen Mount Tutoko Glacier im Fiordland National Park müssen dramatisch reduziert werden, nachdem das Department of Conservation (DOC) dabei erwischt wurde, seinen eigenen Richtlinien zuwider zu handeln.

Im Februar 2016 hatte das DOC einen Versucht gestartet, mehr Gletscherlandungen durch kommerzielle Anbieter auf dem Ngapunatoru Plateau zu erlauben, um der wachsenden Nachfrage nach solchen Erfahrungen durch Touristen zu begegnen. Sieben kommerzielle Helikopter-Unternehmen erhielten Konzessionen für zehn Landungen täglich. Das Umweltschutzministerium hielt es für eine gute Idee, die Effekte einer gesteigerten touristischen Aktivität auf dem Gletscher direkt in der Praxis zu testen.

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Kelly Tarlton wird für sein Lebenswerk geehrt

Nahezu jeder Neuseeland-Reisende kennt ihn oder hat zumindest seinen Namen schon einmal gehört: Kelly Tarlton, über Neuseelands Grenzen hinaus anerkannt als Abenteurer, Schatzsucher und Umweltschützer, ist den meisten Touristen als Namensgeber des Meeresmuseums „Sea Life Kelly Tarlton’s“ in Auckland bekannt.

Auf der Expo 2018 in Hongkong wurde Kelly Tarlton in die Hall of Fame der International Association of Amusement Parks and Attractions (IAAPA) aufgenommen – einer Organisation, die seit 1990 die Verdienste der Erfinder von Freizeitparks und Attraktionen weltweit honoriert.

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Neuseeland verbietet ausländische Immobilienkäufe

Ausländer dürfen in Neuseeland künftig keine Immobilien mehr kaufen. Die neuseeländische Regierung hat den Verkauf unterbunden, nachdem immer mehr Ausländer in den Inselstaat im Pazifik strömten und die Immobilienpreise für Einheimische unerschwinglich wurden.

Neuseeländer hätten es satt, Mieter in ihrem eigenen Land zu sein, sagte David Parker in einer Rede vor dem Parlament.

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Neue Idee gegen Arbeitskräftemangel: Provincial Visa für schwache Regionen

Die neue Labour-Regierung in Neuseeland versprach schon in ihrer Wahlkampagne, die Immigrationszahlen von 70.000 um 20.000 bis 30.000 Einwanderer pro Jahr zu reduzieren. Viele Unternehmen, vor allem in ländlichen Gegenden und schwächeren Regionen, bekommen diese Auswirkungen jetzt deutlich zu spüren.

Sie sind auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen und setzen die Regierung unter Druck. Nun überlegen die Politiker, ein „Provincial Visa“ auszuarbeiten.

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Nervenkitzel deluxe: Nevis Catapult ist Queenstowns neuer Adrenalin-Hit: das Nevis Catapult

Für Nervenkitzel und Todesmut ist das Unternehmen AJ Hackett, das bei Queenstown seine Bungy-Sprünge über dem Kawarau River anbietet, weltweit berühmt. Am 8. August 2018 hat Henry van Asch, Mitgründer des Unternehmens, eine neue und weltweit einzigartige Attraktion vorgestellt: das Nevis Catapult.

Im abgelegenen Nevis Valley bei Queenstown, das nur mit Allrad-Fahrzeugen zu erreichen ist, stellte der „Vater des Thrills“ unter den ungläubigen Augen von besonderen Gästen und den Medien am eigenen Leib seine neueste Erfindung vor.

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