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News

Neuseeland verbessert Wettbewerbsfähigkeit

Neuseeland hat sich  bei einer Untersuchung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit (IMD World Competitiveness Yearbook) um drei Plätze auf den 15. Platz verbessert. Australien bleibt wie im Vorjahr auf Rang 7, die USA führen die Rangliste an. Besonders positiv schneidet Neuseeland hinsichtlich der Existenzgründungsmöglichkeiten, des flexiblen Arbeitsmarktes, der Sozialversicherung und des Steuersystems ab.

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Key: Anzahl der Einwanderer soll nicht gekürzt werden

John Key, Premierminister von Neuseeland, hat in einer Rede verdeutlicht, dass Neuseeland nicht dem Beispiel Australiens folgen wolle, die Anzahl der Einwanderer weiter zu limitieren, um den nationalen Arbeitsmarkt zu schützen.

„Neuseeland braucht ausgebildete Einwanderer um weiter zu wachsen“ sagte Key auf seiner wöchentlichen News Conference.

Es sei davon auszugehen, dass auch weiterhin das Ziel gilt, pro Jahr 45.000 ausgebildete Fachkräfte nach Neuseeland einwandern zu lassen.

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Terraces in Taupo wird Hilton-Hotel

Das Terraces Hotel in Taupo wird von der Hilton-Gruppe übernommen und wird damit das zweite Hilton-Hotel in Neuseeland.

Nach den derzeitigen Planungen soll das Hotel im letzten Quartal dieses Jahres wieder eröffnet werden.

Der Bürgermeister von Taupo, Rick Cooper, begrüßte das Engagement der Hilton-Gruppe.

Das bisher einzige Hilton Hotel in Neuseeland befindet sich in Auckland an der Prince's Wharf.

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Winter erreicht Neuseeland

Schneefall und heftige Sturmwinde haben in den letzten Tagen Neuseeland erreicht. Zeitweise musste der Fährbetrieb zwscihen Nord- und Südinsel eingestellt werden. In Otago ist der State Highway 87 zwischen Outram und Middlemarch wegen des Schneefalls geschlossen worden. Auch die Desert Road auf der Nordinsel ist zeitweise unpassierbar gewesen. Auch für die nächsten Tage sind frostige Temperaturen angesagt. Das gesamte Land liegt unter einer sehr kalten Südwestströmung, die weiterhin für vereinzelte Schneefälle sorgen wird.

Einwanderung als Schlüssel zur Beendigung der Rezession

Im Zuge der steigenden Arbeitslosigkeit wird die Einwanderung in der neuseeländischen Öffentlichkeit - insbesondere auch durch die Gewerkschaften - zunehmend kritisiert. Forderungen werden lauter, die Einwanderungsbedingungen zu verschärfen. Ökonomen warnen jetzt jedoch davor, die Einwanderung nach Neuseeland einzuschränken wie dies in Australien mit einer Reduzierung der Einwanderungsquoten um 15% beschlossen worden ist.  Der britische Ökonoim Phillippe Legrain empfiehlt dagegen, die Einwanderung weiter zu fördern, um gestärkt aus der Rezession hervorzugehen. Auch Premierminister John Key scheint den lauter werdenden Forderungen nach einer Reduzierung der EInwanderungsquoten wiederstehen zu wollen. So äußerte er sich laut Voice of America dahin gehend, dass gut ausgebildete Einwanderer der Wirtschaft Neuseelands helfen könne, die Rezession zu überwinden. Die meisten Einwanderer nach Neuseeland kommen aus Großbritannien, China und Australien, gefolgt von Samoa und Indien.

9700 Scheidungen 2008 in Neuseeland

Das Familiengericht in Neuseeland hat im vergangenen Jahr 9.700 Scheidungen verzeichnet. Die Hälfte der geschiedenen Ehen haben über 13 Jahre gehalten. Das Durchschnittsalter (Median) lag für Männer bei 44 Jahren, für Frauen bei 41 Jahren. Die neuesten Zahlen zeigen auch, dass ein Drittel der neuseeländischen Ehen vor der silbernen Hochzeit geschieden werden.

Lizenzpflicht für Einwanderungsberater

Ab sofort brauchen Einwanderungsberater in Neuseeland eine Lizenz. Diese wurde eingeführt, um die Beratungsqualität zu erhöhen. Bisher haben erst 171 von ca. 1.200 Beratern die Lizenz beantragt und die Gebühr in Höhe von 2.000 NZ$ für die Lizenzierung gezahlt. Immigration New Zealnd hat angekündigt, dass ab sofort keine Anträge mehr bearbeitet werden, die von nicht lizenzierten Einwanderungsberatern eingereicht werden. Negative Begleiterscheinung: Einwanderungswillige, die bereits nicht lizenzierte Einwanderungsberater beauftragt und ggf. in Teilen bereits bezahlt haben, verlieren Zeit und Geld.

Auckland mit neuer Marketingkampagne "Big Little City"


Nicht zuletzt getrieben durch den Erfolg der Kampagne Positively Wellington startet Auckland mit einer 1,8 Millionen NZ$ teueren Marketinglampagne unter dem Motto "The Big Little City". Damit soll insbesondere die lokale Wirtschaft gestärkt werden, indem Auckland insbesondere für den Inlandstourismus attraktiv gemacht wird. In den Vordergrund gestellt werden vor allem die Events, die in Auckland wie in keiner anderen Stadt Neuseelands angeboten werden. Begleitet wird die Kampagne von einer eigenen Website, auf der aktuelle Events in Auckland im Vordergrund stehen (www.biglittlecity.co.nz).
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