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News

Air New Zealand-Tochter startert Verbindung zwischen Christchurch und Westport

Eagle Air, Beech 1900DEagle Air, eine Tochtergesellschaft der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand, wird ab dem 6. Juli eine Flugverbindung zwischen Christchurch und Westport an der Westküste der Südinsel aufnehmen. Die Route wird zunächst für einen Zeitraum von sechs Monaten getestet. Anlass der Einführung ist eine Zusage von Solid Energy, dass unter anderem Mitarbeiter des Unternehmens, die in einem Tagebau nördlich von Westport arbeiten, die Route regelmäßig nutzen werden.

Auf der Strecke wird eine Maschine vom Typ Beech 1900D eingesetzt, die bis zu 19 Passagiere aufnehmen kann.

Immobilienmarkt in Neuseeland vor Erholung?

Erste Zeichen einer Erholung des Immobilienmarktes insbesondere in der Region Auckland sieht die Immobilienfirma Barfoot & Thompson. Im Mai habe das Unternehmen die höchsten Verkaufszahlen der letzten zwei Jahre erzielt. Dabei habe sich der Durchschnittsverkaufspreis um 6,2% auf 533.909 NZ$ erhöht. Mit insgesamt 814 Verkäufen liege das Ergebnis höher als im April und 58,1% höher als im Mai des vergangenen Jahres. Insbeosndere in den beliebteren Vororten sei die Nachfrage deutlich angezogen. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Peter Thompson, sieht die größte Herausforderung derzeit in dem geringen Angebot, das zur Vermittlung zur Verfügung stehe.


Der Chefökonom der Westpac-Bank, Dominick Stevens warnt jedoch davor, die derzeitige Erholung könne sich als "Strohfeuer" herausstellen.

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Pacific Blue startet Verbindung von Hamilton nach Australien

Die Fluglinie Pacific Blue hat bekannt gegeben, dass sie eine neue Flugverbindung zwischen Hamilton und Australien starten wird. Ab der ersten Septemberwoche werden wöchentlich sechs Flüge angeboten, drei nach Sydney und drei nach Brisbane. Zum Start bietet Pacific Blue einen besonderen Einführungspreis von 169 NZ$ nach Sydney und 199 NZ$ nach Brisbane. Im Anschluss sollen die Preise etwa 25% unterhalb der Preise anderer Gesellschaften für die gleiche Strecke liegen.

Neuseeland ist das friedlichste Land der Erde

Das Institute for Economics and Peace in Sydney hat im Rahmen einer jährlichen Untersuchung Neuseeland zum friedfertigsten Land der Erde gekürt. Der Index untersucht insgesamt 144 Länder und 23 Regionen anhand 23 verschiedener Kriterien (z.B. Entwicklung der Militärausgaben, Tötungsdelikte, Beachtung der Menschenrechte, politische Stabilität, Eintzreten für Menschenrechte, wirtschaftliche Indikatoren).

Im Vorjahr lag Neuseeland beim Global Peace Index noch auf Rang drei. Insbesondere die zunehmende politische Stabilität, abnehmende Militärausgaben sowie neue Handelsabkommen mit Australien haben zu der Verbesserung im Ranking geführt.

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Hotelbranche erwartet Buchungsrückgänge

Nach einer Befragung auf einer Konferenz neuseeländischer Hotelmanager werden insbesondere Hotels in Rotorua, Christchurch und Queenstown mit rezessionsbedingten Buchungsrückgängen zu rechnen haben. Wie der New Zealand Herald berichtet erwarten drei von fünf Managern der größten Hotelketten Neuseelands, dass Hotels in Christchurch mit einem deutlichen Umsatzrückgang im kommenden Jahr rechnen müssten.  Etwas positiver seien die Aussichten für Queenstown. Hier erwarten nur zwei der fünf Manager einen deutlichen Rückgang. Besonders kritisch sei die Lage in Rotorua, da hier der Besucherrückgang besonders deutlich zu spüren sei. Weiterhin leide Rotorua insbesondere an den deutlich geringeren Urlauberzahlen aus Asien.

Wirtschaftsexperten uneinig über Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Während das Finanzministerium bis in den September des kommenden Jahres mit mehr als 8% Arbeitslosen rechnet (ca. 179.000 Personen), glaubt der Leiter des Business Roundtable, Roger Kerr, dass diese Zahl zu hoch gegriffen sei. In einem Wort-Case-Szenario geht das Finanzministerium sogar von 217.000 Arbeitslosen (9,5% Arbeitslosenquote) aus.

Kerr äußerte sich dahin gehend, dass bei einer weiteren Liberalisierung des Arbeitsmarktes Neuseeland mit einer Arbeitslosenquote unterhalb von 8% durch die Rezession gehen könne.

Maori Partei zufrieden mit 120 Millionen NZ$ im Budget

Die Maori Partei äußerte sich zufrieden mit den Ausgaben im kommenden Wirtschaftsjahr, die im Staatshaushalt für Maori-Angelegenheiten vorgesehen sind. In den 120 Millionen NZ$ sind unter anderem 22 Millionen NZ$ für Ansprüche aus dem Waitangi-Vertrag, 20 Millionen NZ$ für Ausbildung und knapp 6 Millionen NZ$ für Sprachangelegenheiten eingeplant. Pita Sharples von der Maori-Partei äußerte sich zwar dahin gehend, dass nie genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stünden, die Summe jedoch vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise angemessen sei.

Kea mit schottischem Pass

Ein Kea hat einem schottischen Touristen den Reisepass stibitzt. Nach einem Bericht der Southland Times schnappte sich der Papagei das Dokument, das in einer bunten Tasche auf einem Koffer lag, während einer Busfahrt zum Milford Sound. Der schottische Tourist nahm den Verlust mit Humor auf, obwohl eine Neubeschaffung durch die British High Commission in Wellington sechs Wochen dauern und bis zu 400 NZ$ kosten kann.

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