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News

Wellington ist die "grünste" Stadt in Neuseeland

Gemäß dem TopSpot-Report, einer Untersuchung von ASB, ist Wellington die grünste und sauberste Stadt in Neuseeland. Faktoren, die bei der Untersuchung eine Rolle gespielt haben sind Recycling, Verschmutzung, Zugang zu öffentlichen Grünflächen und Lebensqualität. An zweiter und dritter Stelle liegen Rodney District und Dunedin.

Mehr dazu unter: http://www.iwantahome.co.nz/article/article/2387/0/category/featured/topspots-new-zealand's-greenest-cities/top-5-articles.html

Naturschutz international ausgezeichnet

Seit 1987 kämpft der Yellow-eyed Penguin Trust in Neuseeland um das Überleben dieser vom Aussterben bedrohten seltenen Tierart. Der Gelbaugenpinguin, in Maori auch „Hoiho" genannt, wird etwa fünf bis acht Kilogramm schwer und bis zu 68 Zentimeter groß. Diese Spezies ist mit etwa 650 Exemplaren auf Neuseelands Festland und Steward Island noch lange nicht stabil genug, sich selbst erhalten zu können. Deshalb kämpft der „Trust" bereits seit 21 Jahren um den Erhalt der Lebensräume und den Schutz des seltenen Pinguins - mit beachtlichem Erfolg: Im letzten Jahr starb kein einziges Küken der geschützten Tiere, eine absolute Sensation. Deshalb wurde dem Verein nun der weltweit begehrte „BirdLife  International Conservation Achievement Award" in Buenos Aires überreicht. Euan Kennedy, Gründer des Vereins, sagte bei der Preisverleihung: "Dieser  Award bestätigt, dass Neuseeland zurecht an der Weltspitze des Arten- und Vogelschutzes steht. Zusammen mit Kommunen, Mitgliedern, Schulen und Regierung haben wir Unglaubliches geleistet". Auch Tausende Neuseeländer sind dem Aufruf gefolgt und haben verstärkt Milchprodukte des Hauptsponsors Mainland gekauft. Somit konnte das Unternehmen dem Trust eine Million Dollar überweisen und so mit zum beachtlichen Erfolg beitragen.

 

Für die Naturkatastrophe gewappnet?

Derzeit findet in Wellington die „Disaster Awareness Week" statt. Aufgrund der risikoreichen Lage der Hauptstadt auf einer Erdbebenspalte drohen der Metropole Erdbeben, Tsunamis und Erdrutsche, die sogar die gesamte Stadt von der Außenwelt abschneiden könnten. Mit der „Disaster Awareness Week" versucht man die Bevölkerung an den drohenden Ernstfall zu erinnern. Fernsehspots raten zu „Survival Packs" und geben Tipps, wie man sich im Notfall verhalten soll. Jeder sollte sich im Katastrophenfall mindestens drei Tage lang autark versorgen können. Der eigens dafür gedrehte TV-Film „Aftershock" zeigt Szenen und Schicksale nach einem Jahrhunderterdbeben. Er soll auch relaxte Gemüter aufrütteln und zum Nachdenken und Handeln anregen.

Der neue Star an Neuseelands Musikhimmel

Seine Akustikgitarre und unverkennbare Stimme erobern Neuseelands Radios. Der Maori-Sänger Tiki Taane ist mit seinem Song "Always on my mind" in aller Munde und in "aller Ohren". Die Radiostationen spielen seinen Song rauf und runter. Er ist das dritte von vier Kindern einer Maori-schottischen Mischehe, wuchs in Christchurch auf. Schnell jedoch verlor er das Interesse an der Schule, geriet als Jugendlicher auf die schiefe Bahn. Der Musiker lebte auf der Straße in den Gangs von Christchurch, Drogensumpf und regelmäßige Konflikte mit dem Gesetz gehörten zu seinem Alltag. Als Tiki Taane 15 Jahre alt war, wagte sein Vater einen letzten Rettungsversuch, schenkte dem Jungen eine Akustikgitarre. Von diesem Moment an änderte sich Tikis Leben komplett. Er brachte sich selbst das Spielen bei, coverte verschiedene Metallbands, bevor er selbst komponierte und Texte schrieb. Nach seiner Weiterbildung als Sound-Engineer und seinem Erfolg in verschiedenen neuseeländischen Bands brachte er jetzt sein Solo-Album auf den Markt und landete sofort einen Nummer-Eins-Hit. „Die Musik hat nicht nur mein Leben verändert, sondern mich wirklich gerettet!", erinnert sich der heute 32jährige dankbar.

Neuseeländisches Erfindertum verspricht internationalen Erfolg

Hobby Forensiker und Spielwütige werden bei diesen Neuigkeiten von ihrem Sofa aufspringen. Im kleinen beschaulichen Ort Dunedin auf der Südinsel wurde ein Computerspiel geboren, das es bislang noch nie gegeben hat und den internationalen „gaming"-Markt komplett verändern wird. Als Detektiv muss der Spieler Kriminalfälle in detailgetreuen und fotorealistischen Welten untersucht werden. Der Clou: auf Genauigkeit und Spürsinn kommt es an. Das Spiel "Casebook" soll gestandene Gamer und zugleich auch Neulinge ansprechen. „Wir versprechen ein CSI- oder Akte X-Erlebnis zum Mitmachen, interaktives Fernsehen sozusagen", so die Macher.

Weitestgehend wurde auf Computeranimationen verzichtet. Das Spiel besteht vorwiegend aus Filmsequenzen, die Produktion glich eher einem Filmdreh. Es wurden echte Kulissen gebaut und Schauspieler gecastet. Etwa zwei Millionen Dollar mussten die Erfinder dieses Krimi-Spieles mithilfe von Sponsoren finanzieren. Aber die Mühe scheint es wert gewesen zu sein: Ein großer US-Spiele-Konzern hat bereits sein Interesse bekundet.

Extremsport unter Beschuss: Tragischer Jetboat-Unfall bei Queenstown

Tausende abenteuerlustige Touristen genießen pro Jahr eine der adrenalin-intensiven Jetboat-Fahrten. Für eine 42 Jahre alte chinesische Urlauberin endete das Spektakel mit den wendigen Speedboats jedoch mit dem Tod. Wo Shotover und Kawarau Fluss zusammen treffen, geriet der Fahrer versehentlich auf eine Sandbank, das Gefährt hob ab, flog durch die Luft und überschlug sich. Die 22 Insassen, alle aus einer chinesischen Reisegruppe, versuchten sich aus der reißenden Strömung ans sichere Ufer zu retten. Vier der Passagiere wurden verletzt. Doch bei der Rettung verzählte man sich und vergaß eine Person. Bis das zweieinhalb Tonnen schwere Gefährt vom angeforderten Spezialhubschrauber geborgen werden konnte, vergingen 90 Minuten. Die bis dato vermisste Frau konnte nur noch Tod unter dem umgekippten Boot geborgen werden. „Wir werden trotz der sprachlichen Barriere alles versuchen, der Familie der Verunglückten zu helfen, wenn sie aus Shanghai eintreffen.", so die Betreiber.

Snapper Angel Wettbewerb

Die Great Barrier Islands liegen etwa 100 Kilometer nordöstlich vor Auckland im Hauraki Golf. Noch ist das fischreiche Inselareal kein eigenes Marine-Schutzgebiet und das erfreut die Herzen der Angel-Freunde. Jedes Jahr findet hier eine richtige „Snapper Angel Competition" statt, denn der "Snapper" ist Neuseelands populärster Speisefisch. Von Booten und von Land aus versuchen die Teilnehmer ihr Glück. Die rot-goldenen Exemplare mit den blauen Punkten an der Oberseite, dem typischen Kopfprofil und den markanten Zähnen, werden zwischen 30 und 60 Zentimeter groß und können ein Gewicht von bis zu 14 Kilogramm erreichen. Der größte Fang wird prämiert und gefeiert. Doch „Snapper" gibt es nicht nur um die Great Barrier Islands, sondern überall in Neuseeland. Sie gelten bei Hobbyanglern als einer der besten Fänge und schwimmen sogar in Aucklands Hafenbecken.

Yams - die Neuseeländische Frühjahrsfrucht

Sie leuchten wieder in den Supermärkten - die Yams. Was aussieht wie eine Art gerade Ingwerwurzel in einem satten Rot-, Orangegelb- oder Pink-Ton und eine glänzende Schale hat, kommt eigentlich aus Südamerika, wo sie unter dem Namen „Oca" bekannt ist. Die Mischung aus Apfel und Kartoffel hat einen leicht süßlichen Geschmack und findet deshalb besonders bei Kindern großen Anklang. Die Wurzeln können nicht roh gegessen werden. Ohne sie zu schälen, werden die Yams gekocht wie Möhren oder Kartoffeln und die weiche Schale kann dann mit dem zarten gold-gelben Fruchtfleisch mitgegessen werden. Als Beilagengemüse oder im Auflauf liefern die Yams besonders viel Vitamin A, B6, Ballaststoffe und Kalium und sind nicht nur gesund, sondern auch ein Hingucker auf jeder Gemüseplatte.

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