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News

"Moeraki Kemu" am Moeraki Beach

Zwei rivalisierende Maori-Stämme kämpfen um die Vorherrschaft des Strandabschnitts bei den heiligen Moeraki-Felsen - so lautet die Spielidee von "Moeraki Kemu", einem Strategiespiel für zwei Personen. Die meisten Spieler tragen ihre Partien wohl zu Hause aus; aber Rachel Kergreiss hat das Spiel an seinen Ursprungsort mitgenommen.

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Die Schlacht um den Manuka-Honig

Manuka-Honig ist das neue Wundermittel, das gegen zahllose Krankheiten wirkt und daneben auch noch gut schmeckt. Neuseelands Wirtschaft bringt der Honig jährlich Millionen von Dollars ein. Dass es zu Konkurrenten und Nachahmern kommen musste, die auch ein Stück vom Kuchen abhaben wollen, war eigentlich zu erwarten.

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Wellingtons Strände werden autofrei

Der Regionalrat von Wellington hat das Verbot einer bei Neuseeländern extrem beliebten Freizeitaktivität angekündigt: Zukünftig sollen keine Fahrzeuge mehr auf den breiten Sandstränden rund um die Hauptstadt Neuseelands fahren dürfen.

Viele Küstengebiete in der Region Greater Wellington sind Heimat für geschützte Tier- und Pflanzenarten, andere sind als archäologische Stätten klassifiziert oder haben spirituelle Bedeutung für die Maori („mana whenua“). Dazu gehören beliebte Strände wie die Südküste von Wellington, Paraparaumu Beach, Porirua Harbour, die Lagune von Castlepoint, Riversdale Beach und der Wellington Harbour.

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Neuseeland führt Body-Scanner an Flughäfen ein

Neuseeländer werden beim Einchecken bald mehr vorzeigen müssen als nur ihre Bordkarte und den Reisepass. Ab 2019 sollen an den internationalen Flughäfen des Landes Ganzkörper-Röntgenscanner eingeführt werden.

Der Aviation Security Service will die modernen Scanner der Firma Rohde & Schwarz zuerst am Auckland International Terminal aufbauen. Bis Ende 2020 sollen dann Christchurch, Dunedin, Queenstown und Wellington folgen.

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Können neue Schutzmaßnahmen den bedrohten Hector-Delfin retten?

Fischerei- und Umweltschutzministerium verstärken ihre Bemühungen, den Schutz des landesweit bedrohten Hector-Delfins zu verstärken. Anlass war die versehentliche Tötung von fünf Delfinen im Februar 2018. Die Tiere waren in einem kommerziellen Schleppnetz etwa sechs Seemeilen nördlich der Banks Peninsula verendet.

Die beiden Ministerien haben mehrere kurzfristige Änderungen und langfristige Maßnahmen vorgeschlagen, um die bedrohte neuseeländische Tierart besser zu schützen. Dazu gehören die vollständige Einschränkung oder Abschaffung des Gebrauchs von Schleppnetzen oder wenigstens die Ausweitung der Schleppnetz-Verbotszone im Meeresschutzgebiet vor der Banks Peninsula.

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Robbe ohrfeigt Kajakfahrer mit Tintenfisch

Ein Kajakfahrer in Neuseeland hat sich hautnah mit den Meerestieren der Region angelegt. Während er friedlich paddelte, tauchte plötzlich eine Robbe auf und schlug ihm mit einem Oktopus ziemlich hart ins Gesicht.

Im Zeitalter der „Fake News“ könnte man dies tatsächlich für eine Falschmeldung halten.

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Die fünf schönsten Walks in Christchurch

Von den Port Hills genießt man einen wunderschönen Panoramablick über die weiten Canterbury Plains bis zu den Southern Alps. Mindestens fünf Wanderwege in direkter Stadtnähe machen Christchurch zum idealen Wohnort für Wanderfans.

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Drastische Änderungen für Touristen am Aoraki/Mount Cook geplant

Im Jahr 2017 verzeichnete das Besucherzentrum am Aoraki/Mount Cook fast eine Million Touristen. Der höchste Berg Neuseelands, obwohl schwer zugänglich am Ende einer 50 Kilometer langen Sackgasse, erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Nicht nur Alpinisten fühlen sich von den hervorragenden Klettermöglichkeiten in den Southern Alps herausgefordert; kürzere und einfachere Tracks in die Bergtäler und zu den Gletschern der umliegenden Dreitausender gleichen in der Hauptsaison regelrechten Ameisenstraßen.

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