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Neuseeland blickt besorgt auf sinkende Touristenzahlen

Die neuseeländische Tourismusindustrie war jahrelang eine atemberaubende Erfolgsstory – zweistellige Zuwächse der Besucherraten von Jahr zu Jahr gehörten scheinbar zum Normalstandard. Angetrieben wurde der Tourismusboom in Neuseeland vor allem durch die extremen Steigerungen der Besucherzahlen aus China und Ostasien.

Die Besucherstatistiken, die im Juni und Juli 2019 veröffentlicht wurden, zeigen nun erstmals ein Abflachen des stetigen Wachstumstrends – manche befürchten sogar, in der abfallenden Wachstumskurve den Beginn eines Abstiegs zu erkennen.

Auch die wegfallenden Touristen kommen vor allem aus China (oder eben nicht). Obwohl die neuseeländische Tourismusbehörde Tourism New Zealand das Jahr 2019 mit viel Tamtam (und einigen peinlichen Pannen, die unter anderem auf den Streit der Regierung mit dem chinesischen Mobilfunkanbieter Huawei zurückgehen) als das China-Neuseeland-Jahr promotet hatte, sind genau diese Touristen nun erstmals zögerlicher damit, eine Reise nach Neuseeland zu buchen.

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Besucher zahlen mehr für den Abel Tasman National Park - für seinen Schutz

Neuseelands kleinster Nationalpark ist gleichzeitig sein beliebtester: Immer mehr Besucher kommen jedes Jahr in den Abel Tasman National Park. Seine wachsende Beliebtheit führt dazu, dass Tourismusanbieter mehr dafür bezahlen müssen, um Besucher in den Park zu bringen. Sie fordern mehr Transparenz darüber, wohin all das Geld gehen wird – nicht zuletzt im Sinne der Touristen, die diese Gebühren bezahlen müssen.

Schon im Jahr 2007 wurde für die touristische Nutzung der Küstengewässer des Nationalparks (durch Aquataxis, Ausflugsboote oder Miet-Kayaks) eine „foreshore access fee” eingeführt. Ab May 2020 wird sich diese Zugangsgebühr von 1,15 NZD auf 3,28 NZD pro Besucher und Fahrt mehr als verdoppeln. Reisende bemerken von dieser Preiserhöhung nur etwas, wenn sie die Ticketpreise der Vorsaison noch im Kopf haben – extra aufgeführt wird die Zugangsgebühr auf dem Voucher für die Bootstour nicht.

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Ausländische Fahrer rasseln durch neuseeländische Theorieprüfung

Touristen, die Neuseeland mit dem Mietauto oder -campervan bereisen, sorgen immer wieder für Negativ-Schlagzeilen: Sie wären schlechte Fahrer und würden Neuseelands Straßen unsicher machen, heißt es oft. Dass an der Pauschal-Vorverurteilung wenig dran ist, zeigen aber ebenfalls immer wieder statistische Daten zu den Unfallzahlen. So gab es zuletzt im Januar Entwarnung aus dem neuseeländischen Verkehrsministerium: Ausländische Fahrer sorgen demnach durchschnittlich für weniger Verkehrsunfälle als Neuseeländer, auch wenn ihre Zahlen insgesamt stetig zunehmen.

Nach Angaben der Regierung waren Touristen zwischen 2013 und 2017 an 7 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle in Neuseeland beteiligt (was nicht bedeutet, dass sie diese alle verursacht haben). Die absolute Zahl der Unfälle mit ausländischen Fahrern ist in den letzten zehn Jahren relativ stabil geblieben.

Die nächste Runde in der endlosen Debatte wurde nun in Queenstown eingeläutet: Im Februar und März fielen dort in einer freiwilligen Befragung von Touristen aus insgesamt 34 Ländern ganze 97 Prozent durch die Fahrprüfung. Nur sieben von 226 Teilnehmenden bestanden den Test, der aus 35 echten Prüfungsfragen bestand, von denen neuseeländische Fahranfänger 28 korrekt beantworten müssen.

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Wofür wird die neue Besuchergebühr IVL in Neuseeland vom Staat genutzt?

Seit Juli erhebt Neuseeland von einreisenden Touristen eine Besuchergebühr (die sogenannte IVL) in Höhe von 35 NZD. In den nächsten Monaten darf sich der Staat über Zusatzeinnahmen von Millionen von Dollar freuen. Die Frage ist nun, wofür genau das Geld ausgegeben werden soll.

Bisher ist vereinbart, dass die auf jährlich 80 Millionen NZD geschätzten Einnahmen zu gleichen Teilen auf den Tourismus-Sektor und den Umweltschutz aufgeteilt werden. Oberste Priorität haben dabei Gegenden, die von rasch wachsenden Touristenmassen regelrecht überrannt werden.

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(Viel) mehr Touristen in Hobbiton

Mehr als eine Million Besucher jährlich können in Zukunft die magische Stimmung in der Filmkulisse des Hobbit-Dorfs im Auenland bewundern. Im August 2019 hat das Familienunternehmen von Russell Alexander die offizielle Zustimmung für die erneute Expansion seines Mega-Erfolgskonzepts erhalten.

Obwohl der letzte Hobbit-Film bereits 2013 abgedreht wurde und in der anstehenden Herr-der-Ringe-Serie von Amazon das Dorf von Bilbo Beutlin keine Rolle spielen wird, ist die Attraktion bei Touristen aus aller Welt ein ungebrochener Verkaufsschlager. Nun soll die maximal zulässige Zahl der Besucher von erlaubten 300 000 auf über eine Million pro Jahr hochgeschraubt werden. Kann das gutgehen?

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Seeleopardin Owha aus der Antarktis macht Auckland zu ihrer Heimat

Fünf Jahre lang geht das schon so: Eine neugierige und gar nicht menschenscheue Seeleoparden-Dame hat sich den Upper Waitemata Harbour von Auckland als Quartier ausgewählt. Seit 2012 treibt sich Owha an Neuseelands Küsten herum, zuerst in Otago, inzwischen scheint sie den Norden der Nordinsel als Heimat zu betrachten.

Passanten und Yachties haben die Meeressäugerin bereits liebgewonnen, die sich häufig auf dem Pier in der Sonne aalt. Was aber gar nicht liebenswert ist: Owha hat ein Hobby daraus gemacht, Pontons und aufblasbare Boote anzuknabbern und kleine Boote zum Kentern zu bringen. Für die Seeleopardin ist das ein Spiel, für die Besitzer der Boote ist es sehr ärgerlich, teuer – und unter Umständen gefährlich. Owha ist so groß, dass sie sich nicht einfach verscheuchen lässt; ob jemand in dem Boot sitzt, das sie unter Wasser drückt, kümmert sie nicht.

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Blauwale künftig ständige Gäste in Neuseeland?

„Whale watching“ gehört zu den beliebtesten Aktivitäten für Touristen in Neuseeland. Neben den üblichen Pottwalen, Buckelwalen und Orcas werden auch Blauwale vor den Küsten von Kaikoura und Auckland ab und zu gesichtet – aber sie gehören anders als ihre etwas kleineren Verwandten nicht zu den ständigen Gästen in Neuseelands Gewässern.

Das ändert sich derzeit offenbar – Blauwale wurden das zweite Jahr in Folge in ungewöhnlich hoher Zahl in Neuseeland gesichtet.

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Auckland nach Sydney auf Platz 2 der schlimmsten Staus

Es ist eine zweifelhafte Ehrenposition, die Neuseelands größte Stadt da innehat: Autofahrer leiden hier unter den zweitschlimmsten Verkehrsstaus in ganz Australasien. Nur Sydney schneidet in dieser Beziehung noch schlechter ab.

Das Navigationssystem TomTom berechnet den Verkehrsindex aus der Differenz der Fahrtzeiten bei frei fließendem Verkehr und zur Rush-hour. In diesem Ranking steht Auckland auf Platz 112 der verstopftesten Städte der Welt. Verglichen mit dem Jahr 2017 ist das eine große Verbesserung: Damals stand die Stadt auf Platz 77. Aber es ist immer noch eine schlechtere Platzierung, als sie Melbourne und Brisbane bekamen – und das, obwohl dort wesentlich mehr Menschen leben.

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