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Neuer Name, neues Geld: Kaikoura bekommt den „Whale Trail“

Mit 200 Kilometern Länge ist der Nach-Erdbeben-Wanderweg von Picton nach Kaikoura, wie der neue Name verrät, „a whale of a trail“ (frei übersetzt: „die Mutter aller Wege“).

Der Whale Trail hatte zwar bereits einen Namen, er hieß Marlborough Kaikoura Trail. Aber mit dem neuen, schmissigen Namen und einem großzügigen Zuschuss in Höhe von 322 000 NZD aus dem staatlichen Wachstumsfonds rückt der Baustart nach jahrelanger Entwicklung nun in greifbare Nähe.

Die Idee eines Küstenwanderweges wurde schon Anfang 2017 von John Forrest, einem Big Player in der Weinindustrie, ins Spiel gebracht. Damals gab es aber Gegenstimmen, denn man wollte zuerst den State Highway 1 wiederaufbauen, der durch das Erdbeben im November 2016 stark beschädigt worden war.

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Sky Waka eröffnet am Mount Ruapehu

2020 Meter über dem Meeresspiegel schwingt sich eine brandneue Kabinenbahn mit sechs Metern pro Sekunde an der Flanke des Mount Ruapehu hinauf. Der Bau der neuen Seilbahn im Whakapapa-Skigebiet auf der Nordinsel gilt als eines der herausforderndsten Projekte Neuseelands und hat 25 Millionen NZD gekostet. Am 2. Juli 2019 wurde die „Mount Ruapehu Sky Waka”-Gondelbahn offiziell eröffnet.

Die Bahnen laufen so leise, dass man bei der Fahrt hinauf zum „Knoll Ridge Café” eine Stecknadel fallen hören könnte. Stattdessen hört man bewundernde Rufe der Passagiere, die den Traumblick auf die bereits leicht verschneiten Hänge des Vulkans und die weite Ebene von Taupo genießen.

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Alles wird anders: Neue Gesetze in Neuseeland, die am 1. Juli 2019 in Kraft treten

Jedes Jahr tritt am 1. Juli eine Handvoll Gesetze in Kraft, die von der neuseeländischen Regierung beschlossen wurden. Im Jahr 2019 muss sich die Bevölkerung auf einige tiefgreifende Änderungen einstellen – und auch Touristen sind betroffen.

Keine Einweg-Plastiktüten mehr

Ab sofort sind Einweg-Plastiktüten für Kunden aus neuseeländischen Geschäften verbannt. Händler, die gegen das Verbot verstoßen, sollen zunächst aber nur milde bestraft werden. Ein Bußgeldkatalog ist bisher nicht veröffentlicht, es war aber bereits von sechsstelligen Strafzahlungen die Rede.

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Prost! Die besten neuseeländischen Schnäpse sind gekürt

Neuseeland scheint eine Schnaps-Revolution zu erleben: Die Zahl der neu eröffneten Destillerien ist in nur einem Jahrzehnt von mageren 20 auf fast 100 geradezu explodiert. Wie passend kam da die Ankündigung der ersten neuseeländischen „Spirits Awards“.

Mitte Mai 2019 wurden im Nationalmuseum Te Papa aus 254 Kandidaten von einheimischen und internationalen Destillerien die besten Schnäpse und Branntweine Neuseelands gekürt.

Sieben der insgesamt 13 verliehenen Trophäen sicherten sich Destillerien aus Neuseeland. 221 Bronze-, Silber- und Goldmedaillen wurden vergeben, sogar einige Doppel-Goldmedaillen. 90 dieser Auszeichnungen gingen ebenfalls an Schnapsproduzenten aus Neuseeland.

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Neuseelands „Wellbeing”-Haushaltsplan: 2,5 Milliarden NZD für weniger Wirtschaftswachstum

Am 30. Mai 2019 stellte die neuseeländische Regierung ihren lange angekündigten und bereits im Vorfeld viel diskutierten Haushaltsplan vor. Das “wellbeing budget” umfasst 2,5 Milliarden Neuseeland-Dollar und fokussiert die Staatsausgaben der nächsten Jahre auf den Bereich der psychischen Gesundheitsfürsorge und dem Kampf gegen Kinderarmut. Gleichzeitig geht der Plan von einem geringeren Überschuss und langsamerem Wirtschaftswachstum im Jahr 2020 aus.

Der neue Haushaltsplan setzt als erster weltweit nicht das Wachstum der Wirtschaft, sondern das Allgemeinwohl der Bevölkerung als Erfolgsmaßstab an. „Unser neuer Haushaltsplan zeigt, dass man gleichzeitig wirtschaftlich verantwortungsvoll und menschlich regieren kann,” erklärte Premierministerin Jacinda Ardern nach der Bekanntgabe.

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Im Te Papa Museum wird jetzt Minecraft gespielt

Skelett-Pferde und Killer-Häschen mögen keine traditionellen Lernmittel sein. Aber sie sind Bewohner eines neuen Spielmodus („mod”) des weltweit bekannten Computerspiels „Minecraft“. Mit dem „ShakerMod“ will das Te Papa Museum in Wellington Kindern und Jugendlichen wichtige Informationen über Erdbeben-Sicherheit vermitteln.

Der neue Minecraft Mod wurde speziell von den Museumsmitarbeitern in Zusammenarbeit mit der neuseeländischen Erdbebenkommission EQC entwickelt, um Kindern die Grundlektion der Erdbebenvorsorge beizubringen: „Fix, Fasten and Don’t Forget.”

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Auckland erklärt den Klimanotstand

Nach einer langen Debatte stimmte der Stadtrat von Auckland am 11. Juni 2019 einstimmig dafür, den Klimanotstand für die größte Stadt Neuseelands auszurufen. Nun sind große Veränderungen im 10-Jahres-Budgetplan zu erwarten.
Die öffentliche Besuchergalerie war während des Treffens brechend voll, mehrere Jugendgruppen nutzten die Gelegenheit, um eigene Anträge einzubringen.

Der nun erklärte Klimanotstand hat per se keine gesetzlich bindende Kraft, aber – und das wurde von mehreren Sprechern unterstrichen – er hat eine moralische Wirkung. Phil Goff, Aucklands Bürgermeister, erklärte, er würde die Initiative sehr unterstützen.

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Neuseeland hat die Nase vorn: 4. Platz bei OECD-Länder-Studie

Was macht Neuseeland so attraktiv für Einwanderer, Geschäftsleute und Studenten aus aller Welt? Die neuste OECD-Studie nimmt die unterschiedlichsten Gesichtspunkte unter die Lupe. Häufig unterscheiden sich aber die rein statistischen Faktoren für viele Deutsche von den wahren Einwanderungsgründen.

Die OECD ist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in der 36 Mitgliedstaaten zusammengeschlossen sind. In Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung erstellte die OECD nun erneut eine Studie darüber, in welchen Ländern hochqualifizierte Zuwanderer die besten Chancen vorfinden, wo sie besonders willkommen sind und wo man mit seinen Qualifikationen am ehesten Fuß fassen kann. Das kleine Neuseeland liegt in vielen Punkten weit vor Deutschland.

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