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News

Robbe ohrfeigt Kajakfahrer mit Tintenfisch

Ein Kajakfahrer in Neuseeland hat sich hautnah mit den Meerestieren der Region angelegt. Während er friedlich paddelte, tauchte plötzlich eine Robbe auf und schlug ihm mit einem Oktopus ziemlich hart ins Gesicht.

Im Zeitalter der „Fake News“ könnte man dies tatsächlich für eine Falschmeldung halten.

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Die fünf schönsten Walks in Christchurch

Von den Port Hills genießt man einen wunderschönen Panoramablick über die weiten Canterbury Plains bis zu den Southern Alps. Mindestens fünf Wanderwege in direkter Stadtnähe machen Christchurch zum idealen Wohnort für Wanderfans.

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Drastische Änderungen für Touristen am Aoraki/Mount Cook geplant

Im Jahr 2017 verzeichnete das Besucherzentrum am Aoraki/Mount Cook fast eine Million Touristen. Der höchste Berg Neuseelands, obwohl schwer zugänglich am Ende einer 50 Kilometer langen Sackgasse, erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Nicht nur Alpinisten fühlen sich von den hervorragenden Klettermöglichkeiten in den Southern Alps herausgefordert; kürzere und einfachere Tracks in die Bergtäler und zu den Gletschern der umliegenden Dreitausender gleichen in der Hauptsaison regelrechten Ameisenstraßen.

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Go Rentals führt Fahrsimulator für Touristen ein

Neuseeländische Straßen sind zwar atemberaubend schön, aber auch gefährlich; vor allem für Unerfahrene. Immer wieder kommt es zu schweren Verkehrsunfällen, an denen Touristen beteiligt und oft auch schuld sind.

Das Problem ist nicht nur der für viele Besucher ungewohnte Linksverkehr, sondern auch Übermüdung nach der langen Anreise und Überforderung durch die besonderen Straßenbedingungen im Land.

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Fakten, Zahlen, Statistiken: Neuseelands Einwanderungsentwicklung im Überblick

Nach einigen Veränderungen in der Immigrationspolitik zeigen die neuesten Zahlen nun deutlich, dass sich die Netto-Migration in Neuseeland etwas entspannt. Die Zahlen der Einwanderer und Work-Visa-Halter sind rückläufig, jedoch im Vergleich zu anderen Ländern immer noch hoch.

Die neuesten Statistiken der neuseeländischen Behörden zeigen genau, wo deutsche Einwanderer im Weltvergleich stehen und dass Aotearoa immer noch beliebt ist.

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Neuseeland feiert die Maori Language Week: Kia Ora Te Reo Maori!

Bei vergessenen Sprachen denken wir an Altgriechisch, Latein und vielleicht noch an das gute alte Plattdeutsch – doch auch Neuseelands zweite Amtssprache erlebt gerade ein Comeback. Bei der Maori Language Week dreht sich sieben Tage lang alles rund um die Sprache Te Reo Maori.

Ausgefallen und exotisch: Te Reo Maori ist definitiv etwas für Individualisten. Lange Zeit vernachlässigt, beherrschen nur noch wenige Neuseeländer die Sprache mit den rollenden, gurgelnden Lauten.

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Neuseeland will zweisprachig werden

Maori ist seit über 30 Jahren eine der offiziellen Sprachen Neuseelands. Bisher konnten sich jedoch nur wenige Menschen in der indigenen Sprache verständigen. Doch das soll sich nun ändern: Ab 2025 sollen sämtliche Schulen auch Maori unterrichten.

Noch vor wenigen Jahrzehnten sei die Sprache der Maori „nicht so cool“ gewesen, erinnert sich Eruera Lee-Morgan. Doch jetzt habe sich die Situation gewandelt, sagte der Berater des Ministeriums für Maori-Entwicklung im Interview mit dem neuseeländischen Nachrichtenmagazin Stuff.

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Cathedral Cove bald nur noch mit Eintrittsgeld zu besichtigen?

Das Örtchen Hahei auf der Coromandel Peninsula hat einen der schönsten Strände Neuseelands, manche sagen: der Welt. Die Cathedral Cove mit ihrem weißen Strand und dem eindrucksvollen Felsentunnel sieht so paradiesisch aus, dass sich jeder gern dort fotografieren möchte – in Zeiten von Social Media führt das dazu, dass man in der Hauptsaison teilweise Schlange stehen muss, um das begehrte Selfie machen zu können.

Die Bevölkerung von Hahei ächzt unter der Last ihrer Besucher, 320 000 kamen allein im letzten Jahr.

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