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News
Der Obstproduzent des Südens: Cromwell entdecken
Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 17:00 Uhr

credit oldcromwell.co.nzAnfang des 19. Jahrhunderts wurde die Stadt noch Kawarau genannt, doch 1863 änderte man den Namen des Ortes nach dem britischen Politik- und Militärführer Oliver Cromwell um. Der Ort mit gut 4000 Einwohnern liegt eingebettet in das obere Clutha Tal im Herzen von Central Otago. Der malerische Lake Dunstan wird hier von zwei Flusstälern umringt, braune Tussok-Grashügel  bilden mit dem blauen Himmel einen spektakulären Kontrast. Cromwell gilt als der Obstlieferant des Südens. Hier geben sich Obstplantagen und Weinberge sanft die Hand. Künstler und Kunsthandwerker werden vom milden Klima, der faszinierenden Landschaft und seiner aufregenden Geschichte wahrlich inspiriert.

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Weltklasse Biker-Erlebnis: Weitere Teile der Old Ghost Road Fahrradroute eröffnet
Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 16:57 Uhr
credit Mokihinui-Lyell Backcountry TrustKürzlich eröffnete der Umweltschutzminister Nick Smith weitere 26 Kilometer Strecke des beliebten Old Ghost Road Cycle Trail in Buller. Das partnerschaftliche Projekt zwischen dem Mokihinui-Lyell Backcountry Trust und dem Departement of Conservation gilt schon jetzt als eine der besten Radstrecken Neuseelands.

Der weitere Ausbau des Old Ghost Road Cycle Trails wurde mit Volontären besonders von den Gemeinden und Unternehmen der Region unterstützt. „Hier stecken unzählige Stunden an Arbeit von freiwilligen Helfern darin. Die Vorteile sind für jeden klar und es ist fantastisch, dass wir gemeinsam so ein tolles Projekt stemmen konnten“, erklärt der Minister in seiner Eröffnungsrede. Der weitere Ausbau des Trails beinhaltete die Konstruktion von vier neuen Hütten, einer Brücke und einer hohen Qualität an Streckenformation.

Dieser Streckenabschnitt gehört zum New Zealand Cycle Trail, welcher quer durch das ganze Land führt und die Highlights, die Neuseeland zu bieten hat, vereint – eine spektakuläre Szenerie, die einzigartige Kultur des Landes und eine hautnahe Berührung mit der Freundlichkeit und Offenheit der Kiwis.
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Mehr als nur Wild Food: Hokitika - wildes Herzstück an der Westküste
Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 16:35 Uhr

credit www.treetopsnz.comViele Neuseeland-Fans verbinden mit dem Namen „Hokitika“ nur das außergewöhnliche Wild Food Festival, welches jedes Jahr im März stattfindet und manchem Besucher das Grauen beschert. Wer sich jedoch nicht für Maden als Speiseobjekte interessiert, sondern eher für Neuseelands Natur, Kultur und Bevölkerung, ist in Hokitika ebenso gut aufgehoben.

Das gut 3000-Seelen-starke Örtchen an der Westküste der Südinsel liegt 40 Kilometer südlich von Greymouth. Während des Goldrausches um 1860 war es einer der populärsten Gegenden Neuseelands. Hokitika bedeutet auf Maori soviel wie „der Ort an den man zurück kehrt“. Von der Hauptstraße aus kann man an klaren Tagen sogar den Aoraki Mount Cook sehen und die Sonnenuntergänge hier sind überaus spektakulär.

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Nordinsel contra Süden: Jahrhundertsommer in Neuseeland
Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 16:29 Uhr

credits DOCDieses Jahr waren alle Neuseeland-Besucher und die Kiwis selbst einem extremen und für das Land ungewöhnlichen Wetter ausgeliefert. Wo man auf der Nordinsel schwitzte, bekam die Südinsel umso mehr Regen ab.

Wetterextreme wurden in dieser Sommersaison nicht nur wahrlich am eigenen Leibe gespürt, sie werden auch von den Statistiken der Meteorologen bestätigt. So konnten sich die Urlauber und Neuseeländer auf der Nordinsel über kein schlechtes Wetter beschweren. Mangelnde Regenfälle und besonders heiße Temperaturen boten im Januar das perfekte Strand- und Badewetter. Selbst laue Sommerabende gab es in Menge und bescherten Bars und Restaurants Rekordumsätze. Was die Touristen und Bürger freut, ist jedoch des Farmers leid. So wenige Niederschläge wie in dieser Saison gab es seit 100 Jahren nicht mehr. „Die meisten Teile der Nordinsel haben Rekordtiefen an Niederschlagsmengen. Besonders die landwirtschaftlich wichtigen Gebiete um Auckland, wie das Northland und Waikato hatten weniger als 10 % der durchschnittlichen Niederschlagsmengen im Januar“, so Georgina Griffiths, Klimawissenschaftlerin bei Niwa. Nur 4 mm Niederschlagsmenge fielen beispielsweise in Tauranga, die zweitniedrigste Messung seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1898. 7 mm Regen fielen in Hamilton, die drittniedrigste Menge seit 1905, während Whitianga auf der Coromandel-Halbinsel nur 4 mm Regen abbekam, so wenig wie noch nie zuvor gemessen. „Die Sonnenscheindauern waren übergewöhnlich hoch, wodurch die Feuchtigkeitslevel im Boden in vielen Gegenden so gering sind, dass wir sie schon fast gar nicht mehr messen können.“

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Kumara-Knappheit: Nach Marmite- nun auch Süßkartoffel-Krise
Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 16:22 Uhr

quelle wikipediaSeit fast einem Jahr darbt Neuseeland und erinnert sich schweren Herzens der Zeiten, als es das beliebte Marmite noch in den Supermarktregalen zu kaufen gab. Der Hersteller des beliebtesten Gemüsebrotaufstriches der Kiwis musste seine Produktion aufgrund schwerer Schäden an der Fabrik nach den Erdbeben in Christchurch vorerst einstellen. Nun kommt es zu einer neuen Krise, der eines weiteren Grundlebensmittels der Neuseeländer – der Kumara, beliebte Süßkartoffel und typische Beilagen zum Kiwi-Sonntagsbraten.

Im Northland nördlich von Auckland liegt das Hauptangebiet der Kumara Neuseelands beliebtester Hauptspeisenbeilage. Die von den Maori eingeführte Süßkartoffel konnte aufgrund von Dauerregen beim Anpflanzen und Ernten im vergangenen Jahr nicht die gewohnten Erträge erzielen und somit nur in geringeren Mengen eingelagert werden. Jetzt zum Ende der alten Saison ist das Gemüse mit dem Geschmack zwischen Karotte und Kartoffel schlichtweg aus, nahezu alle Reserven sind aufgegessen. Die Fastfood-Kette Burger Fuel musste in Australien und Neuseeland nun sogar ihre beliebten Kumara Pommes vom Menü streichen. „Es tut uns wirklich leid aber unser Lieferant in Dargaville hatte einfach eine schlechte Saison und kann nicht mehr liefern. Wir hoffen, dass wir die Kumara Fries im März wieder mit in unser Angebot aufnehmen können“, so Alexis Lam, Marketing Manager der Kette.

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DOC verzeichnet mehr Zulauf: Hochbetrieb auf den Great Walks in Neuseeland
Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 16:18 Uhr

credits DOCHochbetrieb auf den Wanderwegen im Land bedeutet in Neuseeland noch lange keine Überfüllung. Gemessen an den jährlichen Wanderern, welche die populären Mehrtagesrouten laufen, sind in dieser Saison wieder einmal mehr Touristen und Einheimische mit den Wanderstiefeln unterwegs.

„Mehr als 80.000 Menschen liefen die Great Walks und unterstützten so die angrenzenden Gemeinden, die Naturschutzprojekte und die Wirtschaft des Landes“, so Dave Wilks, Vorstand für kommerzielle Wirtschaft des Departement of Conservation. Einer der Gründe für den starken Anstieg könnte das besonders gute Sommerwetter sein.

Schon alleine die Zahlen für vergangenen Dezember zeigen einen deutlichen Anstieg an Wanderern auf den neun Great Walks von 7 bis 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem der Heaphy und der Kepler Track verzeichnen ein deutliches Plus von über einem Viertel. Nur die Kapazitäten des Tongariro Northern Circuit Tracks sind relativ unausgelastet, nachdem durch die Eruptionen Teile der beliebten Eintages-Wanderung geschlossen werden mussten. Der Milford Track ist wie jedes Jahr unverändert beliebt und schöpft seine Hüttenbelegungen nahezu aus.

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Billig oder Teuer? Parkgebühren in Neuseelands Städten
Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 16:12 Uhr
credits positively wellingtonIn den meisten Teilen des Landes, besonders auf der Südinsel und in kleineren Orten ist das Parken am Straßenrand tatsächlich noch kostenfrei. Aufgrund der Parkplatzknappheit in den größeren Städten, wie Auckland, Wellington oder Christchurch muss man jedoch hier häufig am Straßenrand die Parkuhren füttern.

So muss der Auto- oder Wohnmobilfahrer derzeit in den größeren Städten Neuseelands mit den Kosten von etwa 3-4,00 NZD (1,90 – 2,50 Euro) pro Stunde rechnen. Häufig ist das Parken dann von Montag bis Samstag auch auf zwei Stunden Maximum begrenzt. Der klarer Vorteil der meist recht modernen Automaten ist jedoch, dass die Mehrzahl der Parkuhren mittlerweile per Bargeld, Handy und Kreditkarten funktionieren. Bei letzterer Option wird jedoch eine zusätzliche Gebühr von 50 Cent erhoben. Doch zumindest bleibt die oft erfolglose Suche nach Münzen aus. Achtung, in einigen Gebieten stehen kostenfreie Parkzeitangaben, hier gilt jedoch ein Zeitlimit und in anderen Zonen dürfen nur registrierte Anwohner mit Parkausweis ihr Auto abstellen!
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Must-Do in Canterbury: Papp-Kathedrale in Christchurch wird prämiert
Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 16:05 Uhr

Noch ist die neue Kirche der anglikanischen Gemeinde in Christchurch nicht fertig, doch schon jetzt wurde sie als neue Weltattraktion in einer der größten Tageszeitungen Australiens ausgezeichnet. Sie soll für eine Übergangszeit das bei den Erdbeben zerstörte Wahrzeichen der Hauptstadt Canterburys, die eingestürzte Cathedral am Civic Square, ersetzen.

Der Sydney Morning Herald nannte die neue vielerseits umstrittene Kathedrale aus Pappe mit ihren 700 Sitzplätzen die international neuntbeste Attraktion, welche sich Weltenbummler im Jahr 2013 ansehen sollten. Projektleiter Craig Dixon bestätigt, die 5,3 Millionen NZD (ca. 3,3 Mio. Euro) teure Pappstruktur der Übergangskirche erhielte bereits jetzt vor der finalen Fertigstellung immenses Interesse aus aller Welt.

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