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Die IVL-Touristengebühr: Eintritt für Touristen oder nützlich für Neuseeland?

Ab dem 1. Juli wurde für viele Reisende bereits die neue Touristengebühr IVL (International Visitor Levy) erhoben. Ab Oktober wird die neue Gebührenerhebung von 35 NZD (ca. 20 Euro) dann auch deutsche Touristen treffen.

Bis dato mussten nur Touristen bei der Einreise bezahlen, die vor ihrer Neuseelandreise ein Touristenvisum beantragen mussten, wie beispielsweise Inder oder Chinesen. Touristen aus „Visa Waiver Countries“, wie nahezu allen europäischen Ländern inklusive Deutschland, blieben noch von der IVL verschont.

Nicht bezahlen müssen Neuseeländer, Australier, viele Besucher von den Pazifikinseln, Besitzer eines „Resident Visa“, viele Geschäftsreisende und Transitpassagiere am Flughafen in Auckland. „Die Gebühr fällt allerdings nicht nur für Touristen an, sondern auch für temporäre Besucher, die mit einem Working Holiday Visa, einigen Studenten-Visa und manchen Work Visa nach Neuseeland reisen“, erklärt der langjährige Einwanderungsberater Peter Hahn aus Wellington.

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Waitaki: Neuseelands geheimste Weinregion

Waitaki, Neuseelands neueste Weinanbau-Region, produziert bereits heute einige der besten neuseeländischen Weine: Der Pinot Noir hat Weltklasse, dazu kommen aromatische Weißweine und einige exquisite Chardonnays. So langsam bemerken das auch die Touristen.

Für lange Zeit galt Central Otago als Neuseelands bestes Anbaugebiet für Pinot-Noir-Weine. Aber nur eine Bergkette weiter liegt die kleine Region Waitaki. Man erreicht sie nach etwa drei Stunden Fahrt vom berühmten Gibbston Valley in Central Otago. Waitaki im nördlichen Otago ist übersät mit kleinen, aber feinen Winzern, die sich auf Klasse statt Masse spezialisiert haben.

Jeder Wein wird vom „Terroir” seiner Region definiert. Auch die Weine aus Waitaki haben etwas Besonderes: Der Kalksteinboden, ähnlich dem im französischen Burgund, verleiht Weinen aus der geologisch jüngeren Waitaki-Region eine enorm hohe Qualität.

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Neuseelands Great Walk Nr. 11 heißt Tuatapere Hump Ridge Track

Mitten im abgeschiedenen, spektakulären Fiordland National Park an der südlichsten Spitze der Südinsel liegt der Tuatapere Hump Ridge Track. Der 61 km lange Drei-Tages-Track soll nun als Nummer 11 in den Götterhimmel von Neuseelands besten – oder zumindest den touristisch am intensivsten vermarkteten – Wanderwegen aufsteigen, den Great Walks.

Der Hump Ridge Track führt durch einige von Neuseeland abgelegensten und menschenleersten Regionen: Wanderer durchqueren urtümliche Wälder, schroffe Berge und tief eingeschnittene Fjorde an der zerklüfteten Südost-Ecke der Südinsel. Schon seit langem kann man den wunderbaren Track genießen, aber nun soll er mit einer staatlichen Investition von 5 Millionen Neuseeland-Dollar über die nächsten drei Jahre komplett renoviert werden und ein Upgrade erhalten, das ihn für den Status eines „Great Walk“ qualifiziert. Die offizielle Eröffnung wird rechtzeitig für die Wandersaison 2022 erwartet.

Umweltministerin Eugenie Sage freute sich bei der Ankündigung des Projekts, der neue Track sei eine „fantastische Erweiterung des Wanderwege-Netzes“ und würde mehr Reisende in diese eher wenig besuchte Region ziehen.

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Neuseeland blickt besorgt auf sinkende Touristenzahlen

Die neuseeländische Tourismusindustrie war jahrelang eine atemberaubende Erfolgsstory – zweistellige Zuwächse der Besucherraten von Jahr zu Jahr gehörten scheinbar zum Normalstandard. Angetrieben wurde der Tourismusboom in Neuseeland vor allem durch die extremen Steigerungen der Besucherzahlen aus China und Ostasien.

Die Besucherstatistiken, die im Juni und Juli 2019 veröffentlicht wurden, zeigen nun erstmals ein Abflachen des stetigen Wachstumstrends – manche befürchten sogar, in der abfallenden Wachstumskurve den Beginn eines Abstiegs zu erkennen.

Auch die wegfallenden Touristen kommen vor allem aus China (oder eben nicht). Obwohl die neuseeländische Tourismusbehörde Tourism New Zealand das Jahr 2019 mit viel Tamtam (und einigen peinlichen Pannen, die unter anderem auf den Streit der Regierung mit dem chinesischen Mobilfunkanbieter Huawei zurückgehen) als das China-Neuseeland-Jahr promotet hatte, sind genau diese Touristen nun erstmals zögerlicher damit, eine Reise nach Neuseeland zu buchen.

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Besucher zahlen mehr für den Abel Tasman National Park - für seinen Schutz

Neuseelands kleinster Nationalpark ist gleichzeitig sein beliebtester: Immer mehr Besucher kommen jedes Jahr in den Abel Tasman National Park. Seine wachsende Beliebtheit führt dazu, dass Tourismusanbieter mehr dafür bezahlen müssen, um Besucher in den Park zu bringen. Sie fordern mehr Transparenz darüber, wohin all das Geld gehen wird – nicht zuletzt im Sinne der Touristen, die diese Gebühren bezahlen müssen.

Schon im Jahr 2007 wurde für die touristische Nutzung der Küstengewässer des Nationalparks (durch Aquataxis, Ausflugsboote oder Miet-Kayaks) eine „foreshore access fee” eingeführt. Ab May 2020 wird sich diese Zugangsgebühr von 1,15 NZD auf 3,28 NZD pro Besucher und Fahrt mehr als verdoppeln. Reisende bemerken von dieser Preiserhöhung nur etwas, wenn sie die Ticketpreise der Vorsaison noch im Kopf haben – extra aufgeführt wird die Zugangsgebühr auf dem Voucher für die Bootstour nicht.

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Ausländische Fahrer rasseln durch neuseeländische Theorieprüfung

Touristen, die Neuseeland mit dem Mietauto oder -campervan bereisen, sorgen immer wieder für Negativ-Schlagzeilen: Sie wären schlechte Fahrer und würden Neuseelands Straßen unsicher machen, heißt es oft. Dass an der Pauschal-Vorverurteilung wenig dran ist, zeigen aber ebenfalls immer wieder statistische Daten zu den Unfallzahlen. So gab es zuletzt im Januar Entwarnung aus dem neuseeländischen Verkehrsministerium: Ausländische Fahrer sorgen demnach durchschnittlich für weniger Verkehrsunfälle als Neuseeländer, auch wenn ihre Zahlen insgesamt stetig zunehmen.

Nach Angaben der Regierung waren Touristen zwischen 2013 und 2017 an 7 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle in Neuseeland beteiligt (was nicht bedeutet, dass sie diese alle verursacht haben). Die absolute Zahl der Unfälle mit ausländischen Fahrern ist in den letzten zehn Jahren relativ stabil geblieben.

Die nächste Runde in der endlosen Debatte wurde nun in Queenstown eingeläutet: Im Februar und März fielen dort in einer freiwilligen Befragung von Touristen aus insgesamt 34 Ländern ganze 97 Prozent durch die Fahrprüfung. Nur sieben von 226 Teilnehmenden bestanden den Test, der aus 35 echten Prüfungsfragen bestand, von denen neuseeländische Fahranfänger 28 korrekt beantworten müssen.

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Wofür wird die neue Besuchergebühr IVL in Neuseeland vom Staat genutzt?

Seit Juli erhebt Neuseeland von einreisenden Touristen eine Besuchergebühr (die sogenannte IVL) in Höhe von 35 NZD. In den nächsten Monaten darf sich der Staat über Zusatzeinnahmen von Millionen von Dollar freuen. Die Frage ist nun, wofür genau das Geld ausgegeben werden soll.

Bisher ist vereinbart, dass die auf jährlich 80 Millionen NZD geschätzten Einnahmen zu gleichen Teilen auf den Tourismus-Sektor und den Umweltschutz aufgeteilt werden. Oberste Priorität haben dabei Gegenden, die von rasch wachsenden Touristenmassen regelrecht überrannt werden.

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(Viel) mehr Touristen in Hobbiton

Mehr als eine Million Besucher jährlich können in Zukunft die magische Stimmung in der Filmkulisse des Hobbit-Dorfs im Auenland bewundern. Im August 2019 hat das Familienunternehmen von Russell Alexander die offizielle Zustimmung für die erneute Expansion seines Mega-Erfolgskonzepts erhalten.

Obwohl der letzte Hobbit-Film bereits 2013 abgedreht wurde und in der anstehenden Herr-der-Ringe-Serie von Amazon das Dorf von Bilbo Beutlin keine Rolle spielen wird, ist die Attraktion bei Touristen aus aller Welt ein ungebrochener Verkaufsschlager. Nun soll die maximal zulässige Zahl der Besucher von erlaubten 300 000 auf über eine Million pro Jahr hochgeschraubt werden. Kann das gutgehen?

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