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Neuseelands erstes Art-deco-Weingut

Eine alte Tabakfabrik mag nicht als erste Wahl erscheinen, um Chardonnay zu keltern. Aber die Verlockung des altehrwürdigen Art-deco-Gebäudes wirkte unwiderstehlich auf den neuseeländischen Winzer Tony Bish.

Traditionell kommen Besucher in die Weinberge der Hawke’s Bay, um zwischen den Reben die süffigen Chardonnays zu verkosten. Die Weinregion der Hawke’s Bay ist sehr bekannt für diesen Wein. Das wunderbar kühle Klima mit relativ geringen Niederschlägen trägt dazu genauso bei wie die Böden aus Schwemmsand und Kalkstein.

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Wie sieht die Zukunft des Te Araroa Trail aus?

Der mehr als 3000 Kilometer lange Fernwanderweg Te Araroa eröffnete im Dezember 2011 und wurde schnell zu einer international extrem beliebten Touristenattraktion in Neuseeland.

Hunderttausende wandern jedes Jahr einzelne Etappen oder Teile des Weges, der von der Nord- zur Südspitze Neuseelands reicht. Die Südinsel ist dabei allgemein beliebter, weil dort der Trail eher durch unberührte Natur führt.
In der vergangenen Sommersaison erreichte aber auch der eintausendste Wanderer das Ende des komplett zurückgelegten Weges – womit sich diese Zahl innerhalb von zwei Jahren verdoppelt hat.

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Immer mehr Wespen in Neuseeland

In der Sommersaison 2018/19 hat der Gemeinderat von Auckland mehr Meldungen über Wespen erhalten als im gesamten Jahr davor. Fast die Hälfte der 349 Anrufe beim Gemeinderat von Auckland meldeten nicht nur Wespenvorkommen, sondern Nester. Einige Gebiete in den Waitakere Ranges werden zeitweise zu No-go-Zonen für die Ranger des DOC, wenn dort die Wespenpopulation ihren Höhepunkt erreicht.

Warum ist das etwas Besonderes? In Neuseeland gibt es eigentlich keine Wespen.

Zu den Wespen, die in den 1980er-Jahren versehentlich nach Neuseeland eingeschleppt wurden, gehören die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe. Da es in Neuseeland auch im Winter selten sehr kalt wird, überleben hier sogar ganze Völker und können sich enorm schnell verbreiten.

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Zum International Bike Day: Das sind Neuseelands „Great Rides“

Am 3. Juni feiert die Welt den „International Bike Day". Ein Grund, die außergewöhnlichen „Great Rides“ in Neuseeland unter die Lupe zu nehmen. Das seit zehn Jahren wachsende Netzwerk aus mittlerweile 22 rekordbrechenden Radrouten erstreckt sich vom hohen Norden bis zum tiefen Süden des Inselstaates. Fahrrad-Liebhaber können hier die landschaftliche und kulturelle Vielfalt dieses Landes in voller Breite erleben.

Auf den abwechslungsreichen Trails, die in der Sprache der Maori „Nga Haerenga“ („physische und spirituelle Reisen“) genannt werden, können auf dem Rad innerhalb weniger Tage atemberaubende Berglandschaften, subtropische Wälder, Vulkanlandschaften und pittoreske Küsten mit malerischen Sandstränden erkundet werden.

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Four Sisters Track im Waipoua Forest gesperrt wegen Kauri dieback

Kauri dieback ist eine furchtbare Krankheit für die uralten Kauri-Bäume, die es nur in Neuseeland gibt. Die mikroskopisch kleinen Sporen des pilzähnlichen Organismus Phytophthora agathidicida (PA) können Kauri jeden Alters befallen. Im Boden lebend,  infizieren sie die Wurzeln der Baumgiganten und schädigen dort das Gewebe, das für den Transport von Nährstoffen und Wasser in die höheren Bereiche des Baums sorgt.

PA hungert den Kauri buchstäblich aus, bis er stirbt.

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