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Nach dem Erdbeben: Kaiapoi erfindet sich neu

Ein Wahrzeichen von Marlborough hat die Segel gesetzt und ist von den Gewässern des „Bibers“ in seine neue Heimat umgezogen: Die „River Queen“ ankert fortan auf dem Kaiapoi River nahe Christchurch. Der historische Schaufelraddampfer war zuvor mehr als zehn Jahre lang auf dem Taylor River gekreuzt, einem flachen Fluss, der sich durch das Stadtzentrum von Blenheim windet.

Kaiapoi, eine kleine Stadt im Norden von Canterbury, hatte durch die Erdbeben von 2010 und 2011 schwere Schäden erlitten. Große Teile seines Stadtzentrums galten als „rote Zone“ und mussten großflächig abgerissen werden. Nun sind sie frei, um sie komplett neu, nach den Wünschen der Bevölkerung und den Bedürfnissen der Zukunft zu gestalten.

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Der Autofriedhof von Karioitahi: versunken im Sand der Bürokratie

Was für die einen nach einer Geheimtipp-Attraktion aussieht, ist für die anderen eine ärgerliche Müllhalde und eine Gefahrenquelle: Am nördlichen Ende des Karioitahi Beach ist in den vergangenen Jahren ein illegaler Autofriedhof entstanden. Und niemand ist zuständig, die Wracks zu entsorgen – weil sich zwei angrenzende Gemeinden den Schwarzen Peter dafür gegenseitig in die Schuhe schieben.

Am Anfang der langgestreckten Awhitu Peninsula, die etwa eine Fahrstunde südwestlich von Auckland liegt, entdeckt man bei Strandspaziergängen pittoreske Fahrzeugreste – die im Sand begrabenen Wracks reichen von kaum noch erkennbaren, rostigen Fahrgestellen bis zu recht neu aussehenden Modellen.

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Neuseelands erstes Art-deco-Weingut

Eine alte Tabakfabrik mag nicht als erste Wahl erscheinen, um Chardonnay zu keltern. Aber die Verlockung des altehrwürdigen Art-deco-Gebäudes wirkte unwiderstehlich auf den neuseeländischen Winzer Tony Bish.

Traditionell kommen Besucher in die Weinberge der Hawke’s Bay, um zwischen den Reben die süffigen Chardonnays zu verkosten. Die Weinregion der Hawke’s Bay ist sehr bekannt für diesen Wein. Das wunderbar kühle Klima mit relativ geringen Niederschlägen trägt dazu genauso bei wie die Böden aus Schwemmsand und Kalkstein.

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Literarisches Meisterwerk inspiriert neue Garten-Attraktion in Hamilton

Seit November 2018 blickt die Stadt Hamilton auf der Nordinsel stolz auf ihre neue Attraktion: Der „Mansfield Garden“ ist von nun an „the place to be“ für eine traditionelle Gartenparty.

“Mansfield Garden” wurde bewusst nach einem literarischen Vorbild gestaltet: Er repräsentiert den Garten aus der Kurzgeschichte „Die Gartenparty“ der hochgeachteten neuseeländischen Schriftstellerin Katherine Mansfield, die Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde.

Der neue Park ist dabei nur der letzte von mehreren Neuzugängen der Hamilton Gardens, die nach beliebten Fantasy-Themen gestaltet wurden.

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Wie sieht die Zukunft des Te Araroa Trail aus?

Der mehr als 3000 Kilometer lange Fernwanderweg Te Araroa eröffnete im Dezember 2011 und wurde schnell zu einer international extrem beliebten Touristenattraktion in Neuseeland.

Hunderttausende wandern jedes Jahr einzelne Etappen oder Teile des Weges, der von der Nord- zur Südspitze Neuseelands reicht. Die Südinsel ist dabei allgemein beliebter, weil dort der Trail eher durch unberührte Natur führt.
In der vergangenen Sommersaison erreichte aber auch der eintausendste Wanderer das Ende des komplett zurückgelegten Weges – womit sich diese Zahl innerhalb von zwei Jahren verdoppelt hat.

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