Neuseelandhaus

Manukahonig, Wein und Bier, Schönes und Nützliches aus und um Neuseeland erhalten Sie beim

News

Nachkommen von Sherpa Tenzing Norgay besuchen Mount Cook Aoraki

Zwei Söhne des weltberühmten Bergsteigers Tenzing Norgay aus Nepal haben Neuseelands höchsten Berg Aoraki/Mt Cook besucht. Empfangen wurden sie dort vom Maori-Stamm der Ngai Tahu.

In den vergangenen Jahren mussten die Bewohner des Himalaya leider immer wieder die Missachtung des ihnen heiligen Berges durch zunehmende Zahlen von Touristen beklagen. Bergsteiger, die kaum trainiert sind und kein verantwortungsvolles Verhalten an den Tag legen, haben in vielen Fällen die einheimischen Menschen und die einzigartige Umwelt des höchsten Gebirges der Welt respektlos behandelt und sogar geschädigt.

Einer ähnlich herausfordernden Situation sieht sich derzeit auch Neuseeland gegenüber, dessen Besucherzahlen ebenfalls stetig steigen.

Weiterlesen: Nachkommen von Sherpa Tenzing Norgay besuchen Mount Cook Aoraki

Award: Neuseeland ist eines der weltweit gastfreundlichsten Länder

Die Flodder-Touristen aus England mögen das anders sehen, aber Neuseeland hat seit Jahrzehnten einen Ruf als enorm gastfreundliches Land für Reisende. Den konnte es nun erneut erfolgreich verteidigen: Das Buchungsportal Booking.com verlieh Ende Januar 2019 seine jährlichen Gastfreundlichkeits-Auszeichnungen. Die Preise basieren auf der Auswertung der Gästebewertungen auf der Buchungsplattform. Da diese nur von Nutzern getätigt werden dürfen, die selbst in den Unterkünften übernachtet haben, gelten die Awards als sehr aussagekräftig.

Mehr als 5100 Kiwi-Unterkünfte wurden von Booking.com mit einem “Guest Review Award” für konsistent gute Bewertungen mit mehr als 8,5 von 10 Punkten ausgezeichnet; darunter waren zum überwiegenden Teil Bed and Breakfasts, aber auch Hotels wie die Richmond Lodge in Thames oder die Falcon’s Rise Alpaka-Farm bei Blenheim.

Weiterlesen: Award: Neuseeland ist eines der weltweit gastfreundlichsten Länder

Studie beweist: Ausländische Fahrer sind keine Gefahr für Neuseelands Straßen

Neuseeländische Fahrer verursachen mehr Autounfälle als Touristen, die im Urlaub am Steuer sitzen – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des neuseeländischen Verkehrsministeriums.

Während exakte Informationen über die Zahl ausländischer Fahrer auf Neuseelands Straßen nicht zugänglich sind, weil sie statistisch nicht erhoben werden, geht doch aus den vorliegenden Angaben deutlich hervor, dass Touristen in Neuseeland die besseren Fahrer sind.

Weiterlesen: Studie beweist: Ausländische Fahrer sind keine Gefahr für Neuseelands Straßen

Temporäre Work-Visa-Vergabe soll sich ändern: Ministerium stellt erstes Entwurfspapier vor

Die Grundidee hinter den geplanten Veränderungen bei der Vergabe von Work Visa ist simpel. Das Ministerium für „Business, Innovation and Employment“ möchte mit den neuen Regulierungen sicherstellen, dass die ausländischen Arbeitskräfte nur dort eingesetzt werden, wo sie wirklich gebraucht werden. Gleichzeitig soll Neuseeländern kein Arbeitsplatz weggenommen werden und die Ausbeutung von abhängigen Migranten eingedämmt werden.

Das Work-Visa-Verfahren soll künftig weniger auf die Immigranten fokussieren, sondern die neuseeländischen Arbeitgeber in den Mittelpunkt stellen. Das Verfahren soll außerdem unkomplizierter, schneller und effizienter werden.

Weiterlesen: Temporäre Work-Visa-Vergabe soll sich ändern: Ministerium stellt erstes Entwurfspapier vor

Der Vertrag von Waitangi ist übersetzt - in 30 Sprachen

Anfang 2017 setzte sich eine Gruppe von 116 Freiwilligen, die gemeinsam unter der Schirmherrschaft der New Zealand Society of Translators and Interpreters zusammenarbeiten, ein hehres Ziel: Pünktlich zum 30. Jubiläum der Gesellschaft der Übersetzer wollten sie den Vertrag von Waitangi, Neuseelands Gründungsdokument, in 30 Sprachen übersetzen.

Die neuen Versionen werden die Streitigkeiten zwischen Maori und Pakeha über die genaue Auslegung der 1840 geschlossenen Verträge kaum besänftigen können. Aber das neue Buch wird zumindest einen leichteren Zugang zum Inhalt des Dokuments für alle ermöglichen, die weder Maori noch Englisch als Muttersprache haben.

Weiterlesen: Der Vertrag von Waitangi ist übersetzt - in 30 Sprachen

Goto Top