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Der Vertrag von Waitangi ist übersetzt - in 30 Sprachen

Anfang 2017 setzte sich eine Gruppe von 116 Freiwilligen, die gemeinsam unter der Schirmherrschaft der New Zealand Society of Translators and Interpreters zusammenarbeiten, ein hehres Ziel: Pünktlich zum 30. Jubiläum der Gesellschaft der Übersetzer wollten sie den Vertrag von Waitangi, Neuseelands Gründungsdokument, in 30 Sprachen übersetzen.

Die neuen Versionen werden die Streitigkeiten zwischen Maori und Pakeha über die genaue Auslegung der 1840 geschlossenen Verträge kaum besänftigen können. Aber das neue Buch wird zumindest einen leichteren Zugang zum Inhalt des Dokuments für alle ermöglichen, die weder Maori noch Englisch als Muttersprache haben.

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Haka lernen im Park

Wer schon einmal den Hünen der neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft “All Blacks” zugesehen hat, wie sie vor einem Spiel den traditionellen Haka aufführen, der vergisst das Gänsehaut-Gefühl nicht. Im berühmten “Eden Park”, Aucklands Sportstadion, wird diese Erfahrung nun für jeden Sportfan zugänglich: Hier kann man den Haka nun selbst erlernen.

“Haka on the Park” heißt die neue Aktivität, bei der jeder und jede das Ritual der Maori mittanzen und -singen kann. Daneben gewinnt man einen seltenen Einblick hinter die Kulissen von Neuseelands berühmtester Sportstätte.

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Die Flodder-Familie in Neuseeland: Vorboten des Overtourism

Sie warfen Pommes auf fremde Picknickdecken, sie klauten einen Weihnachtsbaum von einer Tankstelle, ließen in einem Café Müll auf den Boden fallen und benahmen sich über Wochen so auffallend daneben, dass die neuseeländische Polizei schließlich eingriff: Nach einem Zwischenfall in einem Burger King-Restaurant bekam die britische Großfamilie eine Aufforderung zur Ausreise.

In den Januarwochen des Jahres 2019 wurden die „Flodders“ aus England zu neuseeländischen Medienstars der anderen Art.

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Neuseelands seltenster Vogel steht kurz vor dem Aussterben

Was ist wohl Neuseelands seltenster Vogel? Es ist weder der unscheinbare Kiwi noch der plumpe Kakapo. Auch der Silberreiher und der Gelbaugenpinguin sind zwar enorm bedroht, aber immerhin gibt es von ihnen noch an die 100 fortpflanzungsfähige Exemplare.

Weniger als 40 Vertreter des Tara Iti oder Fairy Tern, einer winzigen Seeschwalbe, gibt es noch in Neuseeland. Die letzten Brutpaare, die ihre Eier in die Dünen zwischen Whangarei und Auckland legen, haben es in der vergangenen Brutsaison auf enttäuschende drei ausgebrütete Küken geschafft, von denen eines bereits verschwunden ist. Das ist eindeutig zu wenig, um den Fortbestand der Art zu sichern.

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Hitzewelle in Neuseeland: einige Regionen bekommen über 37 °Celsius

Die Thermometer in Neuseeland haben ja oft nicht allzu viel zu tun – die Temperaturen bewegen sich auch im Sommer nur selten in den Bereich, wo man anfangen würde zu schwitzen. Das ist in diesem Sommer anders – seit einigen Tagen beobachten Meteorologen eine Hitzewelle, die sich von Australien nun nach Neuseeland ausbreitet.

In einigen Teilen von Neuseeland wurden bereits Rekordwerte von bis zu 37 °Celsius gemessen, und Wetterexperten erwarten einen weiteren Anstieg der Temperaturen.

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