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Waitomo - Neuseeland über und unter Tage |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:41 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Jedes Land hat seine Hauptattraktion: Deutschland sein Schloss Neuschwanstein, Holland die Windmühlen, Griechenland die Akropolis. Und Neuseeland? Nun, sieht man einmal von der einmaligen Landschaft an sich ab, zählen die Waitomo Caves sicherlich mit zu den bedeutendsten und international bekanntesten Touristen-Attraktionen des Landes. Nur 40 Minuten von Te Awamutu, 12 km nordwestlich von Te Kuiti und 193 km von Auckland entfernt gelegen findet man den Ort Waitomo. Hier, an diesem sonst eher verschlafenen Platz, leben 300 Menschen. Sie alle vereint ein winziges Tierchen und zugleich Maskottchen der Stadt, was in riesigen unterirdischen Höhlen lebt: das Glühwürmchen.
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Statistiken & Aussichten - Tourismus-Trends auf der neuseeländischen TRENZ-Konferenz |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:39 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Dieses Jahr fand die TRENZ, die größte Tourismuskonferenz Neuseelands, in Auckland statt. Über 250 neuseeländische Aussteller zeigten ihre Produkte und mehr als 290 internationale Reisekontingent-Käufer waren gekommen, um die neusten Trends unter die Lupe zu nehmen, darunter alleine 44 Reise-Spezialisten aus China.
Erst eine Woche zuvor ließ Premier- und Tourismus-Minister John Key verlauten, dass die Industrie im kommenden Jahr eine zusätzliche Finanzspritze von 158 Millionen NZD erhalten solle. Und diese Summe würde auf die bislang 370 Millionen Ausgaben im Tourismus-Sektor aufgestockt werden. „Wir müssen uns mehr um das Wachstum des chinesischen, indonesischen und indischen Marktes bemühen, ohne dabei die alten Märkte wie England und Europa zu vergessen“, betonte der Vorstand der Tourismusvereinigung Martin Sneddon bei der Eröffnung der TRENZ. Der chinesische Markt sei seit 2008 stetig gewachsen, insgesamt um gut 17 Prozent. Gemeinsam wolle man die neuen Märkte bewerben, sich in der Branche austauschen, und aus Erfahrungen lernen.
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Weltneuheit im kleinen Neuseeland - Neues Flugnavigationssystem für Queenstown |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:34 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Der Anflug auf Queenstown ist einer der schwierigsten Flugmanöver der Welt. Eingebettet zwischen den Felsmassiven der gigantischen Southern Alps müssen sich die Piloten nicht nur dem sich stetig verändernden Wetter anpassen, sondern haargenau steuern, um auf die kurze Landebahn zu manövrieren. Genau auf diesem Airport wurde jetzt das erste brandneue Flugnavigationssystem Neuseelands installiert, welches Piloten entlasten, ängstliche Fluggäste aufatmen lassen und die Flugintervalle des Airports verkürzen soll.
PBM, Performance Based Navigation, heißt das die neue Technologie, welche jetzt auf dem Airport in Queenstown eingeführt wurde. Bislang konnten die Piloten durch die vom Tower aus gesteuerte Navigation nur bei perfekten klaren Wetterverhältnissen starten und landen, denn der Blickkontakt zur Landebahn zwischen den Bergmassiven war unabdingbar für den schwierigen Landeanflug. Immer wieder mussten unzählige Flüge umgeleitet werden, verärgerte Passagiere von Invercargill aus per Bus in anderthalb Stunden nach Queenstown fahren.
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Coromandel mal anders - Wandertour zu den Pinnacles |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:29 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Viele Urlauber kennen die wunderschöne Coromandel Peninsula nur durch den Hot Water Beach am östlichen Ausläufer. Einige mögen auch schon gehört haben, dass dort auf der Halbinsel einst gigantische Kauri-Wälder standen. Goldgräber und Goldgräberstädtchen sind eine wahre Touristenattraktion. Wer Coromandel mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen möchte, sollte hier wandern gehen. Zu empfehlen ist vor allem die Zwei-Tages-Tour zu den Pinnacles. Sie bietet tolle Einblicke in die heimische Natur und fantastische Ausblicke vom Gipfel über die Halbinsel bis hin zur Küste.
Viele Kiwi-Familien wählen diese Route, wenn sie mit ihren Kindern das erste Mal während einer Wanderung in einer Hütte übernachten möchten. Die Nähe zu Auckland und zu Thames erspart lange Autofahrten und der nur drei bis vier Stunden dauernde Wanderweg bis zur Übernachtungsmöglichkeit ist auch für jüngere Hiker bereits zu schaffen.
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Traditionsreiche Unterkunft im Fjordland - Lake Manapouris historisches Gasthaus |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:27 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Das Grand View House erfüllt noch heute seine Bestimmung genauso wie vor 124 Jahren. Es ist die älteste Unterkunft in Neuseeland und seit fünf Generationen in der Hand der gleichen Familie. Wer einen ganz besonderen Aufenthalt im abgelegenen einzigartigen Fiordland in Neuseeland sucht wird hier sicherlich nicht enttäuscht werden.
Aus dem Gästehaus überblickt man den wunderschönen See ebenso wie die bewaldeten Felsmassive, die ihn umgeben. Schneebedeckte Gipfel thronen über einer der abgelegensten Gegenden Neuseelands. Schon im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert wurden hier erste Pioniere unter den Touristen Neuseelands empfangen. Das Manapouri Grand View House wurde 1889 von Robert Murrell gebaut. Er war auch als „Young Bob“ bekannt, probierte erste Tourismus-Angebote aus und bot nationalen wie internationalen Urlaubern während der Erkundung der Wildnis des Fiordlands sein Gästehaus als warme, trockene und komfortable Unterkunft an.
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Entscheidung zum Akaroa Marine Reserve - Weitere Teile des Hafenbeckens geschützt |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:23 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Es ist ein kleiner Durchbruch im langen Kampf um eine marine Schutzzone im Hafenbecken von Akaroa. Die Naturschützer des kleinen Ortes auf der Halbinsel südlich von Christchurch konnten endlich aufatmen als Naturschutz-Minister Nick Smith dem Antrag auf das Marine Reserve in Akaroa zustimmte.
„Das neue Reservat wird 10% des natürlichen Hafenbeckens unter Schutz stellen und soll helfen, Fischbestände aufzustocken und das reichhaltige Meeresleben der Region, wie den seltenen Hector Delfin und den Weißflügel-Pinguin zu schützen“, erklärte der Minister. Eigentlich hatten sich die Antragsteller eine Schutzzone von 530 Hektar erhofft. Doch das neue Areal des Marine Reserve im Hafen umfasst nun zumindest rund 475 Hektar. Zudem soll der Antrag in zehn Jahren noch einmal überprüft werden.
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Abriss und Neubau - Neue Anchorage Hut für den Abel Tasman Coast Track |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:20 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Eine verbesserte und größere Hütte wird derzeit im Abel Tasman Nationalpark für Wanderer errichtet, um der großen Nachfrage auf dieser beliebten Route künftig besser gerecht werden zu können. Die alte Anchorage Hütte stammt aus dem Jahr 1973, war nicht isoliert, dunkel, hatte keine Heizmöglichkeit und nur einen winzigen Wohnbereich. Derzeit wird die alte Anchorage Hut abgerissen, so dass Tramper vom 6. Mai an für etwa sechs Monate nur in der Bucht campen können, bevor die neue Hütte fertig gestellt ist.
„Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten in dieser Zeit, haben den Neubau extra auf die weniger belebte Winterzeit gelegt. Alternativ zum Campen in der Anchorage Bay können Wanderer auch auf die Bark Bay Hut ausweichen, welche etwa drei bis vier Stunden Laufweg von Anchorage entfernt liegt“, erklärt der DOC Manager des Programms in Motueka.
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Rekordzahlen für die Great Walks - Mehr Wanderer laufen die beliebten Routen |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:17 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Noch nie sind so viele Menschen die neun Great Walks in Neuseeland gelaufen wie in dieser Saison, verkündete das Departement of Conservation (DOC) kürzlich. Die aktuellen Zahlen zeigen einen Gesamtzuwachs auf den beliebten Mehrtagesstrecken von fast 10 %.
74.454 Wanderer genossen von Juli 2012 bis März 2013 die Erfahrung, einen der Great Walks Neuseelands zu erwandern. 55 Prozent davon waren internationale Besucher. „Im vergangenen Jahr hatten wir nur 67.857 Hiker auf den Strecken, eine Steigerung von 1900 Naturliebhabern im Vergleich zu 2011, was ein Prozent ausmachte“, erklärt David Wilks, Manager des kommerziellen Business-Sektors des DOC. „Dieses Jahr ist die Zahl der Wanderer auf diesen Tracks wirklich noch einmal drastisch gestiegen, was uns unglaublich positiv stimmt!“
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Wer „traut“ sich? - Heiraten in Queenstown |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:11 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Eine einmalige Szenerie als Hintergrund auf dem Hochzeitsfoto, romantisch oder verrückt, ausgefallen oder klassisch – Queenstown bietet für viele Hochzeitspaare das perfekte Umfeld zum Heiraten. Auch immer mehr internationale Touristen wählen die kleine idyllische Stadt für ihren größten Tag im Leben.
Egal ob man eine intime kleine Runde bevorzugt oder eine riesige Hochzeitsfeier, Queenstown begrüßt alle Paare mit offenen Armen und bietet zu jeder Jahreszeit die Möglichkeit für ein unvergessliches Erlebnis. „Der Sommer ist sicherlich die Jahreszeit, in der sich hier die meisten das Ja-Wort geben. Aber wir sind ja richtig glücklich, vier ausgeprägte Jahreszeiten zu haben. Egal ob die schneebedeckten Berge im Winter, die farbenfrohen Hintergründe im Frühjahr oder die roten und goldenen Töne des Herbstes, jede Saison hat absolut ihren Reiz und eignet sich perfekt für Hochzeiten der besonderen Art“, erklärt der Vorstand von Destination Queenstown, Graham Budd.
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Neuseeland auf dem Wasser entdecken |
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 12:08 Uhr |
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(Von Anja Schönborn, Wellington)
Die Faszination der Kiwis für das Wasser ist nicht weiter erstaunlich, wenn man sich Neuseelands geografische Lage und Geschichte ansieht. Seit die ersten Menschen das „Land der langen weißen Wolke“ in Wakas erreichten, spielten das Meer und die Flussläufe eine große Bedeutung im Leben der Einwohner. Für die meisten Kiwis gehört das Wasser zum Alltag und es gibt immer einen guten Grund, hinaus zu fahren. Diesem Vorbild folgen auch viele Touristen und entdecken Aotearoa über die 15.811 Kilometer lange Küstenlinie oder einen von hunderten von inländischen Seen, Flüssen und Wasserläufen.
Egal ob aktiv oder passiv, Abenteurer und Wellness-Fan, Neuseeland bietet vom hohen Norden bis in den Süden unzählige Möglichkeiten für Wasseraktivitäten. Fluss-Rundfahrten, Kajaken, Raften, Kanufahren, Luxus-Schiff-Fahrten – man kann das Land tatsächlich auf dem Wasser entdecken wenn man möchte. Und von ein paar Stunden bis hin zu mehreren Tagen passen diese Erlebnisse garantiert in jeden Urlaubszeitplan.
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